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und Gilbkraut genannt), welche sie in Waldungen zu-sammenraffen und an die Färber verkaufen. Beidedienen als Ersatz des WauS und sollen noch festere.Farben geben, obgleich letzterer sich durch lieblichereSchattirungen auszeichnet.
In Hohenheim waren die Preise vom Ccntner aus-getrockneter Waidblätter . . 7 fl. 30 kr. —11 fl.
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grüner Krappwurzeln. 2 „
3m Unterland erhielt man für letztere schon 2 fl. 30 kr.
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Etwas besseren Erfolg haben die Gewürz- undArznei-Pflanzen, vorzüglich der Hopfen, welchenwir auch hiczu rechnen wollen.
Es verbreitet sich der Bau desHopfens, von demman vor 30 Jahren kaum einige Spuren hatte, fast>iber das ganze Land, ähnlich wie auch das Gewerbe,welches sein Produkt nöthig hat, in dieser Zeit selbstmitten im Wcinland allerwärts Wurzeln gefaßt hat.Gerade wegen dieser gleichzeitigen Ausdehnung derBrauerei ist man zwar von dem Punkte, wo der in-ländische Bedarf durch inländisches Produkt gedeckt wird,noch entfernt und die Einfuhren aus Bayern undder Pfalz sind noch sehr beträchtlich; doch ist schon da-durch viel gewonnen, daß der Landwirth sich mitdieser Pflanzung befreundet und mancher vorurtheils-freie Brauer das Geständniß abgelegt hat, ganz gutereinheimischer Hopfen stehe hinter dem Bayerischen we-"ig oder gar nicht an Qualität zurück. Sollen einigeDistrikte und Orte bezeichnet werden, welche mit denersten „nd größten Fortschritten vorausgegangen sind,