Band 
Dritter Band.
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KONGE . SV. VET. AKADEMIENS HANDEINGAK. BAND. 12 . N:0 3 .

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eines harten, graubraunen und groben Sandsteines. Derselbe war bedeckt: l:stens voneiner Steinkohlenschicht von 1 bis 2 Zoll Mächtigkeit, und 2:tens von einem Sandsteinvon ähnlichem Aussehen, wie der erstgenannte, welcher Abdrücke von Calainiten von 4Zoll Dicke und 8 h uss Länge enthielt. Dieses Lager gehört daher offenbar zum Stein-kohlengebirge. Darauf ruht ein feiner, brüchiger Sandstein von hell braungrünlicherFarbe, vielleicht identisch mit dem Kreidesandstein, den Nokdenskiöld in Korne ge-funden hat.

Die höhern Partien von Disco bestehen aus sehr mächtigen miocenen Lagern vonSandstein und Schiefer, welche sich bis Puilasok bei Breddalen ausdehnen, t wo derBasalt zum Meer herabsteigt,»

Aus dieser Darstellung ersehen wir, dass schon Nauckiioff die Sandsteinknollenvon Ujarasusuk ganz richtig als der Kreide angehörend erkannt hat, und dass von ihm anjener Stelle das Steinkohlengebirge anstehend gefunden wurde. Die von ihm erwähnteSigillaria ist die Protopteris punctata. Andere Kohlenpflanzen enthält aber seine Samm-lung nicht, und es ist namentlich zu bedauern, dass er den von ihm erwähnten Calamitesnicht mitgebracht hat.