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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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176
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,76 n. Buch. Drittes Capitel.

lipp von Gastons, Bischof zu Sitten, und viele andereangekommen waren, ritt in das Lager und von da nachBern , Johann von Savoyen, einziger Sohn Ludwigsdes zweyten, Freyherr» der Wadt, mit einem Gefolgevon hundert Helmen, von seinem Vater gesandt um denKrieg zu vermitteln. Dieser freundschaftliche Versuch warfruchtlos; die Herren aber sparten keine Kunst, ihn zubewegen,mit welchem Arm er in geringerm Begleitin Flandern für den König von Frankreich , mit wel-chem Glücke er in den Lombardischen Fehden gesielt-ten"), mit eben demselben die Waffen für seine Freundezu führen." Sie fielen seinem Pferd in den Zaum.In dieser unglücklichen Stunde vergaß der Herr von Sa-voyen der Befehle seines alten Vaters und blieb in demLager. Der Adel schlug eine Wagenburg.

Hauptmann Zu Bern , als auf den großen Tag, welcher um die

der Äerner. ganze Freyheil und alles Glück der Nachkommen entschei-den würde, alles in die Hand eines Feldhauptniannsgestellt werden sollte, war Verlegenheit über desselbenWahl. Viele wußten den Krieg der Fehden, großemKrieg fühlte sich keiner stark. Ohne die Uebung der gro-ßen Grundsätze beruhet alles auf Zufall oder Zahl; ineinem wohlgeordneten Heer sind vierzigtausende einemEinzigen gleich, dessen Eine Seele so viele Körper begei-stert- An den Räthen und Bürgern von Bern ist jeneVerlegenheit rühmlicher als ein Sieg. Bey des Kriegsnicht kundigen Völkern ist bald jeder Lfficicr durch Zer-

mit Viel hatte, von ihrer Freundschaft abgewandt haben.Dieser Umstand erklärt auch, warum des, noch aufzehn Jahre erneuerten Bieter Bundes ungeach-tet, keine Spur ist einiger Hülfe, welche Biet nach Ber» ge-sandt.

Zs) 1336; mit nur einem Ritter und zwölf Reitern;

8»v., in s. Leben. Er warein gar türstiger" (.kühner)Mann; Etterlin.