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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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177
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Geschichte der Schweiz -

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Weit in täglichem Handgriff und gewöhnlichen Uebun-gen, wo nicht vollends durch den Titel oder durch die Zahlunnütz im Krieg verflossener Jahre 4 »), in Ansehen, undentscheidet in allem übermüthig; weil solch ein Menschnicht weiß, daß, gleichwie unter allen großen Männernkaum einer wichtiger, so nicht leicht einer so selten ist,als ein guter Feldherr 4 >)>

In der Stunde, als der Schultheiß von Bubenberglind sein großer Senat ritterlicher Kriegshelden an derLpitze ihres in so vielen Fehden zum Sieg angeführtentapfern Volks über die Wahl des Feldhauptmanns fürden größten Tag ihrer Stadt in solcher Ungewißheit wa-ren, ritt in die Stadt Bern Rudolf Castlan von Erlach4-)Ritter, Erstgeborner Sohn 4 a) Ulrichs Castlans von Er-lach, unter dessen Oberbefehl viele sich erinnerten, inihrer Jugend, vor ein und vierzig Jahren am Donner-bühel über die verbundenen Großen den Sieg davon ge«tragen zu haben.

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rich an General Fouquet/ 23 Dec. 1753.u) In den vortrefflichsten Kriegsverfassungen unserer (d. i- wohlaller) Zeiten sind in sehr große» Heeren drey oder vier Ge-nerale durch die großen Grundsätze berühmt; diese sind so ein-,fach, daß die, welche sie am wenigsten kennen, sich darüberdie scharfsichtigsten dünken; am weitesten sind die davon ent-fernt, welche das Volk mit kostbaren und verdrießlichen Klei-nigkeiten plagen, die sie als Geheimnisse der Kriegskunstempfehlen.

So heißt er (<l« i^üscn) in dem Brief' der Anna vonKien um siebe» «copooks zu Worb , 1309.

4r) Man sieht aus der Theilung izis, daß er zwey BruderBurkhard und Cuno hatte (Cuuo war Teutscher Herr: Ur-kunde der Aufnahme vom Prvviuzialcvmthur Berch-told von Buchegk izis! man versprach, ihm durch ihreUU' Theil. Äi