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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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182
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»82 II. Buch. Drittes Capitel.

Baselwind r 7), Leutpriester, ermähnte das Volk,derFeind sey stolz auf seine Zahl; Gott strafe den Trotzund segne den Muth. St. VinKnz und St. Urs")haben den Himmel erworben weil sie um eine

gerechte Sache ihr Leben hingeworfen. In gerechtemStreit, wie im Streit für ihr Land, sey der Siegihr, der Bürger; der Tod fürs Vaterland gewahreden Himmel"), und wer nicht stirbt, sey von Gotterhalten zur Freiheit und Ruhm." Mit Gelübden,mit Almosen und feyerlichen Umgangen wurde von Man«!nern und Weibern bey Tag und Nacht großer Gottesdienstgeleistet. Kurz war die Rast; um die Mitternachrstundegab der Feldhauptmann das Zeichen des Aufbruchs"!-).

Der Zug. Bey Mondschein zogen sie, neunhundert aus denWaldstetten "«), dreyhundert Mann von Hasli, drei-hundert Mann von Sebenthal, viertausend Bürger undAusbürger von Bern , unter dem Roßbanner achtzig

«7) Schultheiß und Rath von Sulz, Urkunde izio, leh-ren sein Geschlecht kennen: von Heinrich Baselwind (weh!seinem Vater?) werden in ders. drey Sohne, Henne, Hck!und Jnbelunge genannt. Er soll immer viel wider den v<Papst verbannten Kaiser geprediget haben; Etterlin. D.übrigen findet man den Priester D. Baselwind noch i3is ^Vertrag der Teutschen Herren und Herren vo«Graßburg; tod war er iZ64, Urk. des Leutpr. G«>»ther von Straßburg .

§8) Die Patronen von Bern und Solothurn.

Lg) 71ÄV »rke UoIIvx, lioc VÜL^IS Hercules!^rii»u8- ürces i^neas.

so) Und wer ihn stirbt, bekommt zum LohnIm Himmel hohen Sitz.

sob) Montags vor dem hochzytliche» Tag (Fest) der 10,000 Wter; Etterlin.

eoc) Darum ist der Neuburger Chronik auch diese Schlag

prseliun» contr» LvveiriCLcnscs. !