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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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183
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Geschichte der Schweiz . r85

Heime von Solothurn 6'), voran der Priester Basel-wind, in seinen Handen des Herrn Fronleichnam. Esfolgte jedem von der Mauer der Blick seines Weibes undseiner Kinder, bis bald eine waldichte unebene Gegendalles verbarg "d); der Schultheiß von Bubenberg miteinigen der Alten vom Senat, in unruhiger Aufmerk.samkeit auf jede Warnung der Wachten^), jede Bot-schaft vom Heer, waren beysammen zu Rath, über je-den Zufall, zu Bewahrung der Stadt. Alle Weiberund Kinder lagen in Erwartung des Abends den ganzenTag vor den Altaren aller Kirchen und in den Capellender großen Geschlechter.

In großer Ordnung zog unter Crlach der Schlacht- Die StundeHaufe durch das wohl ausgekundschaftete Land. ^Schlachtdie Mittagszeit nahm er seine Stellung unweit Laupen (doch daß er von dieser Stadt nicht gesehen wurde), aufder Höhe des Bromberges, von der er den Feind über«sah, und im Rücken von einem Wald bedeckt wurde.

Da viele Ritter unter mancherley Vorwand aus denSchaarcn ritten um den Feind anzusprengen, erhob sichwie in den alten Kriegen der Griechischen Helden erbit-ternder Wortwechsel mit Spott oder Trutz: Johann vonMakenberg, Schultheiß von Freyburg, wollte behaup-ten, die Berner haben in ihrem Haufen verkleidete Wei-ber; da rief Cuno von Rinkenberg,Ihr werdet esheute erfahren." Mit lauter Stimme rief ein Man»von Schwytz ,Wir sind bereit; wer will, trete hervor"

61) Nach der, etwa fehlerhaften, Handschrift, welche ich vonTschachtlan hatte, nur i8- Uebcrhaupt nach der

Ue vix 6000, und gleichwohl zahlt sie auf die Wald-stette, Sibenthal undHasli nur 1200; bey Tschudi werdenauch bey sooo angegeben,erd) By dem Forst zogen sy so dran.

Frölich by inen jedermann. (Rebmann, Stokhvrn.)

62) Man erwartete Aargau hinauf den Anzug der Oestreicher.