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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz . ,gZ

acht Männer des Hinterhalts/ welch« hierauf alsobaldvon mehrern Feinden umringet wurden; der Hinterhaltblieb still; denn Erlach , da er die That vernahm/ sagte,Ein paar Pferde waren ihnen lieber als das Wohlunserer Schaar; dessen zahle sie der Feind." Er selbst,von denen aus der Stadt angefallen, zog sich zurück;sie verfolgten ihn jenseit des Walds; plötzlich schwunger sein Schwert. Indeß der Hinterhalt in des FeindesRücken fiel, wandte sich Erlach, und schlug den Feindmit solchem Schrecken', daß nicht allein mehr als vier-hundert^?) Mann erschlagen wurden, sondern viele blind-- lings in den Strom der Sane rannten. Wenige Tagenachdem er diese Rache genommen, zog die Macht vonBern bis an die Stadt Freyburg und verbrannte dieGaltern, Verbürg 8 8) diesseit der Sane. Als durchdie brennende Drücke die ganze noch hölzerne Stadt insolche Gefahr kam, daß viele Vornehme aus den obernThoren flüchteten, wurde durch den Eifer zwey guterBürger, welche die Brücke abwarfen, Freyburg erhal-ten. Indeß Burkard von Ellerbach, OestreichischerVogt, ein guter Kriegsmann, diese Stadt verstärkte,fühlte von Aarberg bis in das Emmenrhal 8»), vonSiraßberg bis an Graßburg , alles feindliche Landvolk dieschwere unwiderstehliche Hand Berns . Da sprach dasVolkGott ist Bürger worden zu Bern ; die Berner stif-teten eine MesseGott zu Urkund seiner Gnade."

k7) 500, cL»-o». «i« L.; 700 , Schodeler; 400 ,

Tschudi.

k8) Nunitio kUvurAi, clicta Oslterrg; S. >

so) Es ist in einer Urkunde irr-» Ono Ich

würde mich nicht wundern, daß ein eruditer Notarius dasEmmenthal so genannt; habe ich doch Hemmethal undEmmersberg bey Schafhausen auch vom Hermes herlei-ten gehört! Im übrigen ist ein Stück aus den Geschichteni dieser Zeit bey Tschudi durch sein oder eines Abschreibers Vcr-! sehen statt bey iz,r vey izai erzählt.

! li. Theil. N