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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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Geschichte det Schweiz .

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Mols, Bruder des Grafen, thaten keinen Widerstandund begehrten keinen Frieden.

In den ersten Tagen des Augustmonaks kam Herzog Anfang desAbrecht von Oestreich, Sohn König Albrechts, EnkelMig Rudolfs, mit großer Dienerschaft vom innernLand, in die Stadt Brugk auf der Herrschaft im Eigen.

Die Züricher schickten eine Gesandtschaft, ihn zu bewill-kommen, und Geschenke, ihn zu ehren; der Herzog dank-te. Hierauf nach wenigen Tagen versammelte er alleseine Dienstmanne, Vögte und Amtleute von Thurgau ,

Aargau , Sundgau, Elsaß , Breisgau , vom Schwarz-Maid und von Schwaben , in die Stadt Brugk- Daselbsterzählte er vor ihnen, wie treulos, wie unmenschlichdie Züricher an seinem Land und an si-iner Stadt Rap»perschwyl gethan; viel wurde von dem Trotz der Schwei­ zer gesprochen; hoch und schmerzlich klagten die Abge-ordneten des Rapperschwylischen Volks. Daher derganze Landtag, bewegt, versprach, die Züricher zu stra-fen. Da berief der Herzog Boten von Zürich , redetesehr zornig mit ihnen und forderte die Wicderaufbauungvon Alk- und Neurapperschwyl, Zurückgabe der Mark,Genugthuung, und Schadloshalkung, für ihn und fürdas Volk- Die Züricher gaben zur Antwort,Alle/«Feindseligkeiten habe der Graf angefangen; darum sey«,er Nachts in ihre Stadt gekommen; sie haben alles um//ihrer Sicherheit willen thun müssen; die Forderungen des«Herzoges können sie nicht erfüllen." Don dem an,feie er das Heer; Zürich schickte Gesandte an Kaiser Karlden Vierten, Mahnungen an die Waldstette- Der Kaiserversprach, sich um den Frieden zu bemühen; die Schwei-jtt zogen früh Morgens am dreyzchnten Herbstmonat

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damals untergegangen seyn. Herrmann von Landenberg,Beringcrs Vater, hatte geeilt, mir Zürich eine besondereRichtung zu schließen; Urk. Zürich, Donnerst, vor s. M-.

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