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den auf ihn eintreffenden verlaßt; alsdann nennt manden Bogen, welchen der Berührungspunkt des RadesBmit feinem anfänglichen Laufe beschreibt, den Füh-rungöbogcn. Eben so ist es auch mit dem getriebenenRade A, Nimmt man demnach diesen Bogen cirkularan, so findet man ihn in Graden, wenn man 360 mitder Zahl der Zahne dividirt. Z. V. das Rad B habe12, und das Rad A 24 Zähne, so ist für das Rad Ader Zührungsbogen 15, und für das Rad B 30 Grad;f. Rad, Räder.
Führungslknie einer Wasserleitung,
s. Wasserleitung.
Fuhrmannswinde, s. Wagenwinde.
Fuhrwerks Unter diesem Namen verstehenwir alle diejenigen Maschinen, welche dienen, Lasten mitdem geringsten Aufwande von Kraft auf einer Ebene fort-zubewegen. Dahingehören: 1) die Walze und Ku-gel, 2) Karren und Kabriolets; 3) die Drai-sinen, 4) der Wagen, 5 ) der Hund oder dieHunte, 6) der Schlitten und die Schkeife.
Die Walze ist ein runder Baum oder eine Welle.Sie ist das einfachste Werkzeug, Lasten, vornehmlichschwere Bausteine, eine kleine Strecke auf der Erdrssort,zuschaffen. Ihre Leichtigkeit in der Bewegung rührt da,von her, daß stc auf einer ebenen und glatten Fläche nurin einer Linie nach ihrer Lange aufliegt; deswegen findetste auf der Ebene nur einen geringen Widerstand. Nochgeringer ist dieser Widerstand, wenn die Last auf Ku-geln fortbewegt wird, welche die Ebene gleichsam nurin einem einzigen Punkte berühren.
Bei diesen Werkzeugen ist eö jedoch oft schwer, dieKraft, die sie mit der Last fortschickt, gehörig anzubringen;und wo Berg und Thal abwechseln, da ist weder die Wal-ze noch die Kugel zur Tranöportirung der Last anwend-bar. Deshalb werden auch die meiste Zeit mit größermVortheil Karren, Wagen, Hunte, Schleifen,oder Schlitten gebraucht. Es gibt zweierlei Arten