Band 
Zweiter Theil. E-J.
Seite
517
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Gebrochrner Wellbaum

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Gebläse geht zu stark. Dies geschieht als-taun, wenn der Wind den Schlich mir fortführt.

Gebläse spielt, heißt, die Blasebälge find

angelassen und in voller Bewegung.

Geblase überspannen, heißt, die Blase,bälge zu stark gehen lassen.

Geblasemaschinen, heißm alle dir Anlagen,welche dienen, die Blasebälge und andere Gebläse in Be-wegung zu setzen. Sie kommen im Artikel Balg,Bälge, Blase Maschinen und C y lin bergeblä- vor. <.

G e b l ä s k o l b e n. Hierunter versteht man denKolben, der in dem Cylinder des Cylindergcblästs spielt;s. Cylindergebläse und Blasemaschincn.

Geblaserad, s. Balgrad.

Gebogene Flngel, f. Windschiefe Flügel.

Gebrochene Gestänge. Das Lokale einesOrts , wo Kunstgczcuge angelegt werden, verhindert zu-weilen, daß ein Gestänge immer in gerader Liniefortschiebcn kann; es muß bisweilen einen steilen Berghinanschicben, manchmal auch um eine Anhöhe herumgeleitet werden. In diesen Fällen nennt man daS Ge-stänge ein gebrochenes Gestänge. WaSübrigensbei dem Brechen eines Gestänges zu beobachten ist,findet man im Artikel Stangcnkunst abgehandelt;s. auch Bruch.

Gebrochene Schaufeln, s. Schaufeln.

Gebrochene Schwingels. Gebrochene Ge-stänge und Schwinge.

Gebrochener Hebel, s. Hebel und Winkel-hebel.

Gebrochener Heber, s. Heber.Gebrochener Wellbaum. So wird ge,meiniglich an einer Thurmuhr die Welle genannt, aufwelcher fich die hölzerne Walze zum Aufziehen, nebst zu-gehörigem Boden - und Svcrrrade befindet.