Vorwort.
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an das Jenseits aus dem wechselnden Zusammenwirken der ver-schiedenen Coefficienten oder Konstituenten zu erklären.
Haben wir aber unsre Aufgabe noch nicht so vollkommengelöst, daß man sagen könnte, es schwebe der Geist frei über demvon ihm bewältigten und gestalteten Stoff, so trösten wir unsmit dem Worte Schelling's (Philosophie der Mythologie, S. 107):„Das Verdienst einer Forschung besteht nicht blos darin, schwierigeFragen aufzulösen; das größere ist vielleicht, neue Probleme zuerschaffen und für eine künftige Untersuchung zu bezeichnen oderden schon bestehenden eine neue Seite abzugewinnen."
Unser Buch, zunächst für Gelehrte von Fach bestimmt, er-wartet vor dem Forum wissenschaftlicher Kritik sein Urtheil; nurwünschen wir ihm erstlich Leser, welche nicht blos ihre eigne Mei-nung zu hören und für unfehlbar zu halten gewohnt sind, undzum anderen Richter, welche nicht von vornherein dem Autor wiedem behandelten Gegenstand mit Mißtrauen und Uebelwollen ent-gegentreten; denn „nralosuckionntHni inaliAno IsZnnt". Uebrigcnsgeben wir uns der Hoffnung hin, daß für unsre angestellte Unter-suchung sich auch in den weiteren Kreisen der theologischen wieder gebildeten Welt im Allgemeinen Verständniß und Interessefinden werde.
Der Herr Verleger, welcher sich in Zukunft der Herausgabewissenschaftlicher Werke in viel größerem Maaße hinzugeben ge-denkt, als bisher, hat das Buch vortrefflich ausgestattet, undebenso sind Setzer und Drucker mit großer Sorgfalt bemühtgewesen, eine typographisch correcte und gefällige Arbeit zuliefern. Bei der Anfertigung des hoffentlich willkommnen Namen-und Sachregisters haben mich drei meiner Zuhörer, die StudiosenLudwig Zülke aus Stendal, Alfred Schneider aus Kronstadt undAlbert Silex aus Petersdorf in Siebenbürgen , mit großer Bereit-willigkeit unterstützt, was ich auch hier dankbar anerkenne.
Meine Wünsche und Hoffnungen geleiten das Buch, anwelchem ich nicht selten unter erschwerenden Umständen und„invita ülinorvn" gearbeitet und auf welches ich viele Geduldund Mühe verwendet habe. Ich möchte nun auch mit dem Apostel(Phil. 2, 16) sagen können: „orr ovx er§ xrror or-cke