Hcbzeuge rät
erlauben, so können die Balken (wie die drcifüßigenStative von Feldmcsserwerkzeugen, Fernröhrcn u. dgl.)nach allen Seiten hin frei ausgestreckt werden, wieman dies auch in Fig. 1 steht.
An die gekrümmte Eisenstange wird der KlobenM befestigt, welcher vier oder mehr Rollen enthält,und mit demselben ist, vermöge des Seiles, der beweg«liebe Kloben N mit eben so viel Rollen verbunden.Jeder dieser Kloben muß mit einer sehr starken Ei,senstange beschlagen, und die Rollen selbst müssen großgenug seyn, um ein dickes Seil aufnehmen zu können,das um ste herum läuft. An dem untern beweglichenKloben N muß der eiserne Zapfen P eingehäkelt werden,welcher aus einem Ringe, einem flachen Theile und einemwaljenförmigen Theile besteht. Der walzenförmige Theilkann an seiner Spitze f Zoll im Durchmesser halten,nach oben zu allmälig um Zoll im Durchmesserzunehmen, und ungefähr r Zoll in der Länge ausmachen.
Das Ende Ödes Seiles, welches über die Rollen desfesten Klobens läuft, wird an der Winde I H befestigt, die6 Fuß oder mehr in der Länge halten und mit ihrer Achseauf den Balken A und C ruhen kann. An jedem Endedieser Winde ist eine Kurbel T und U angebracht, womitman die Stricke schon anziehen kann, ehe die Win de selbstin Bewegung gesetzt wird. Das geschieht auch mittclflHebel, zu deren Aufnahme Löcher bei H und F in demWcllbaume angebracht sind. An dem einen Ende desWellbaumes ist das Sperrrad V mit dem Spcrrhaken Xangebracht. Letzterer ist an dem Balkens befestigt. Die-ses Sperrrad mit seinem Haken verhindert das Zurück«schnellen der Last, wenn die hebende Kraft zu wirken auf«hört. Die beiden Balken AunfcB müssen übrigens mit«telst einer Qucrstange verbunden werden, um sie auf ih,rer Stelle festzuhalten.
Die Anwendung dieser Maschine ist nun folgende:Man bringt sie über den zu hebenden großen Stein, in«dem man die Balken auf jeder Seite so weit ausspreitet,daß man die Winde gehörig- einsetzen kann. An einer