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Um aber diese nach dem Gesetze der Stetigkeit erfolgendeAenderung mit Zahlenwerthen zu bestimmen, ist es am vor«theilhaftesten, sich bei dieser Berechnung der Logarithmen zubedienen.
Gehen wir von den beiden allgemeinen Gleichungen aus— x, — nv und — (1 —OV)->
^i
und leiten aus denselben den Werth von n her, so wird
zu finden. Daselbst ist nämlich die Dichtigkeit der Luft nur noch ^
derjenigen, welche am anfänglichen Standpuncte Statt fand, und man
336
muß nun abermals eine Luftschicht — — . 74 — 74,443 durchwan-
dern, also bis zu einer totalen Hohe von 222,106 Fuß steigen, da-mit das Quecksilber im Barometer bis zu 333 Linien sinkt. Und sohat man die Rechnung noch ferner zu führen, wobei man findet, daß
336
333
.74 - 74,443; Az . 74
—
74,891;
336331 '
74
— 75,111;
336
330
. 74 - 75,345 ; M . 74
—
75,574;
336328 '
74
— 75,804;
336
327
336
.74-- 76,036; ^.74
—
76,369;
336325 '
74
— 76,504;
336
324
. 74 — 76,432. So findet man hiernach übereinstimmend
den
Barometerstand — 336 Linien
mit der
Hohe
—
V.000 Fuß.
— 335'"
—
74,000 .
. . . — 334"'
—
148,223 -
— 333'"
—
222,106 .
— 332'"
—
296,344 -
. . . — 331'"
.
—
371,249 -
— 330'"
.
446,381 -
— 32S'"
—
521,781 -
— 328'"
.
596,341 -
-- 327'"
.
679,175 .
— 326"'
.
--
748,238 .
— 325'"
.
—
826,533 -
Nr
ii
.
—
901,081 Fuß.