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Die barometrische Hypsometrie / von Dr. Gustav Suckow
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Um aber diese nach dem Gesetze der Stetigkeit erfolgendeAenderung mit Zahlenwerthen zu bestimmen, ist es am vor«theilhaftesten, sich bei dieser Berechnung der Logarithmen zubedienen.

Gehen wir von den beiden allgemeinen Gleichungen aus— x, — nv und — (1 —OV)->

^i

und leiten aus denselben den Werth von n her, so wird

zu finden. Daselbst ist nämlich die Dichtigkeit der Luft nur noch ^

derjenigen, welche am anfänglichen Standpuncte Statt fand, und man

336

muß nun abermals eine Luftschicht — — . 74 — 74,443 durchwan-

dern, also bis zu einer totalen Hohe von 222,106 Fuß steigen, da-mit das Quecksilber im Barometer bis zu 333 Linien sinkt. Und sohat man die Rechnung noch ferner zu führen, wobei man findet, daß

336

333

.74 - 74,443; Az . 74

—

74,891;

336331 '

74

— 75,111;

336

330

. 74 - 75,345 ; M . 74

—

75,574;

336328 '

74

— 75,804;

336

327

336

.74-- 76,036; ^.74

—

76,369;

336325 '

74

— 76,504;

336

324

. 74 — 76,432. So findet man hiernach übereinstimmend

den

Barometerstand — 336 Linien

mit der

Hohe

—

V.000 Fuß.

— 335'"

—

74,000 .

. . . — 334"'

—

148,223 -

— 333'"

—

222,106 .

— 332'"

—

296,344 -

. . . — 331'"

.

—

371,249 -

— 330'"

.

446,381 -

— 32S'"

—

521,781 -

— 328'"

.

596,341 -

-- 327'"

.

679,175 .

— 326"'

.

--

748,238 .

— 325'"

.

—

826,533 -

Nr

ii

.

—

901,081 Fuß.