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Die barometrische Hypsometrie / von Dr. Gustav Suckow
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Elasticität gleichsam den übrigen Theil der Luftmasse, welchernach den einfachen Gesetzen des Druckes bei gleichförmigerWärme sich zwischen 6 6 befinden würde, hinausgedrängt hat.Hieraus folgt denn, daß bei größerer Wärme die Luftsäule^ 6 weniger wiegen und folglich eine geringere Differenz derBarometerstände veranlassen wird, und daß somit die Rücksichthierauf ein Glied nothwendig macht, welches bei der früherenRechnung anzubringen ist, ein Glied nämlich, welches die Ab-hängigkeit der Barometerdifferenz bei demselben Höhenunter-schiede, aber verschiedenen Temperaturen angicbt.

Nach den sehr sorgfältigen Versuchen mehrerer Physiker istdie Ausdehnung der Luft innerhalb der in vorliegenden Fallenin Frage kommenden Temperaturgrcnzen für gleiche Aenderun-gen im Stande des Quecksilberthcrmometers gleich groß. Fürjeden Grad Temperaturzunahmc, 1, von der Temperatur desaufthauendcn Eises an, beträgt der Cocfficient dieser Aende-rung der Dichtigkeit, den Gay-Lussac 'schcn Versuchen ge-

mäß, nach dem Centesimal-Thermometer 0,00375 —

(oder nach dem Reaumur'schen Therm. 0,00469 —

Die Dichtigkeit bei einer von 0° verschiedenen Wärme ist dahernach dem Centesimalthermometer

Das Verhältniß der über 0° 6. bestehenden geringeren Dich-tigkeit zu der bei 0° 6. Statt findenden größeren Dichtigkeitentspricht daher auch der Gleichung:

'"Ich- 0,00375 . t '

so daß sich das Verhältniß von (^, 6?, 6, . . . . in denverschiedenen Schichten nach o 00375 H ändert, wenn t'die Temperatur dieser Schichten angiebt.