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der des Quecksilbers an. Wenn man nach seiner Regel denbarometrischen Coefficienten berechnet, so wird derselbe fürpariser Fuß — 58284. Und ein Versuch, welchen Halleyan dem 583 Toisen hohen Berge Snowdon anstellte, gab einnur wenig von der Wahrheit entferntes Resultat.
Fast dieselbe Zahl für den barometrischen Coefficientenstellt sich auch aus de la Hire's und Horrebow's Annah-men heraus, indem sich nach den mehrfachen Messungen dieserbeiden Physiker im Mittel 75 Fuß als die Höhe ergeben, beiwelcher das Barometer von 336 Linien auf 335 Linien fällt,wornach er nämlich — 10890 . 2^ . 2,30258 — 58025par. Fuß*) ist.
In der nächst folgenden Zeit bemühten sich auch Ma-raldi, Scheuchzer und Cassini für diesen Gegenstand.Ihre Bestimmungen sind jedoch zum Theil noch mehr verfehlt,als die Mario tte'schen. Den von Maraldi angestelltenMessungen gemäß soll man nämlich für 1 Linie niederernQuecksilbcrstand vom Niveau des Meeres aus um 61 Fuß steigenund für jede folgende Linie die anfängliche Höhe um 1 Fußvermehren, wornach also der barometrische Coefficient nochkleiner wird als der von Mariotte bestimmte **).
Aus den von Scheuchzer bei Pfeffers in Graubünden angestellten barometrischen Messungen einer Felswand im Ver-gleich mit dem Maaße eines Fadens von 714 Fuß Längeergab sich eine barometrische Differenz — 10"' und der eben-falls zu kleine barometrische Coefficient — 50028 ***).
*) De la Hire's Messungen, welche in verschiedenen Jahren undzu verschiedenen Jahreszeiten im Keller und auf der Terrasse der pariserSternwarte angestellt worden waren, sind beschrieben in den lVlem. Nsl'sc-tä. <te ?ari» 1709 p. 176, und die Versuche Horrebow's findensich angegeben in den Llomottt. pllilosopll. »stuial. Hst'nise , 1718.
**) S. Nemoir. <le i'aosll. <lss 8ci«nc. ä 1703.
S. dessen Bergr.ise, enthalten in seiner Naturgeschichte des