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cicnten — 56262 bei 0° Wärme und die Correction —für jeden Wärmegrad *).
Hierin von de Luc abweichend ist die Annahme de Vil-lefosse's, welcher übrigens de Luc's Formel beibehält. Ernimmt nämlich die Correction wegen der Wärme nicht zusondern zu an, ohne indeß zu behaupten, daß diese
aus Winterbeobachtungen aus dem Harze abgeleitete Bestim-mung allgemein gültig sey **).
Unter den Bemühungen neuerer Physi er haben noch fol-gende, bei manchen Mängeln, doch einigen Werth. Daniels, hat nämlich Untersuchungen über die Constitution der Atmo-sphäre bekannt gemacht, welche den hier in Rede stehenden Ge-genstand an mehreren Stellen berühren ***). In dem erstenAbschnitte, wo er die Erscheinungen betrachtet, welche sich in dertrocken vorausgesetzten Atmosphäre zeigen würden, nimmt erfür die Dichtigkeit der Luft bei der Temperatur des thauendenEises und einem Barometerstände von 30 englischen Zollendie des Quecksilbers gleich 1 gesetzt, was bei derselbenTemperatur und einem Barometerstände von 760 Millimetern°rori8 styn würde. Daraus crgicbt sich der barometrische Co-efficient ^ 26250 . 2,302585 englische Fuß oder 56665 franz.Fuß. Bei unveränderter Temperatur ergicbt sich hieraus derBarometerstand in verschiedenen Höhen, indem man nur diegewöhnliche lagarithmische Regel anzuwenden braucht. Wirfinden also bei der Temperatur von 32" F.
*) S. Gilbert's Lehrbuch der Naturlehre, Gießen, 1826, S. 187.
**) S. dessen Annalen der Physik, 1867, Bd. 26, S. 205 und1808, Bd. 27, S. 400. Zu dergleichen weniger begründeten Abwei-chungen gehören auch die Bestimmungen Grebels. S. dessen äisssrt.Oe metiends moutium sltitndins ope barometri. 6!oAorise 1832.
***) S. dessen lVIsteoroloAlcal Lssü/s and Obssrvations. Lon-don , 1823.
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