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und es hatte, bis zu seht großen Höhen hinauf, die Wirkung,daß das Barometer in einer so gemischten Atmosphäre etwasniedriger stehen würde, als es der Fall ist, wenn das Mi-schungsvcrhältniß in allen Höhen so bleibt, wie es unten ist *).Der Unterschied der Barometerstände in diesen nach verschiede-nen Bestimmungen gemischten Atmosphären würde höchstens
Zoll betragen, und in die Bestimmung der Höhen bei12000 Fuß eine Differenz von 30 Fuß bringen, also so viel,als wir fehlen, wenn wir die mittlere Wärme der Luft um^ Grad fehlerhaft ansetzen.
Benzenberg, welcher die Ansicht Daltons sehr inSchutz nimmt, hat theils aus Daltons Angaben, theils ausdaran geknüpften Schlüssen Rechnungen hergeleitet **), überderen Richtigkeit sich um so weniger entscheiden läßt, als dieUnterschiede zwischen den beobachteten und den nach dieser An-sicht berechneten Größen sehr klein und vielleicht auch von man-cherlei zufälligen, im Zustande der Atmosphäre bestehenden Stö-rungen abhängig sind.
IX.
Die vorzüglichsten Höhenpuncte unserer Erde.
Nach der im vorigen Abschnitte enthaltenen Abwägungdes Werthes, welcher den verschiedenen Bemühungen um dieBestimmung des barometrischen Coefficienten zuerkannt werden
*) S. Gilberts Annalen der Physik. 1816. Bd. 52, S. 164 n. d.flg. Vollständigere Tabellen giebt Benzenberg in seinen Briefen übe^dre Schweiz . 2r Thl. S. 452.
**) S- Benzenbergs Abhandlung über die Dalton'sche Theorie.Düsseldorf 1830. Gegen die daselbst aufgestellten Rechnungen hat Gaußi» einer Recension der Gotlingischen gelehrten Anzeigen, 1830, 196tesSiück, S. 1945. u. d. flg. Einwendungen gemacht.