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Die barometrische Hypsometrie / von Dr. Gustav Suckow
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sometrie, wie solche der angegebenen Theorie zu Grunde liegt,zukommen sollte.

Die vorzüglichsten barometrisch gemessenen (sowie auch tri-gonometrisch bestimmten, mit einem tr. bezeichneten) Höhen überdem Meeresspiegel sind denn alphabetisch geordnet und nachpariser Fuß ausgedrückt folgende:

A.

Aale« (am Kocher) 1314

Aar (Schweiz ) 1548

Aarau 1140

Aarhmis (Norwegen )höchster Punct desWeges daselbst 4127*)Abben-See 1721

Abbensen 221

Abbeville 74

Abendberg (Schweiz ) tr. 5630Abgeschütz 7850

Abtsgemünd 1188

Acaguisotla, Meierei 2024Acapete, Dorf 6828

Achalm tr. 2180

Achensee , Dorf 2880

Achtermannshöhe 2721

Acht, hohe 2360

Aconcagua , höchster

Vulcan in Chili, 22473

Actopan, Dorf 6264

Adamello tr. 10950

Adam's Pic (Ceylon ) 5772Adam's - Pic (bei

Kandy ) 6099

Adelat (Norwegen ) 4858Adelboden tr. 4170

Adelhausen 1401

Adelsberg 2159

Ädere 923

Admvnt 1789

Aerbach, Schloß 940

Aerniighorn tr. 8460

Aeschi tr. 2700

Aetna tr. 10484

Age-Nuden 4304

Agordo 1947

Agua-Manza 3821

Aguimez 947

Ahlbkrg 1304

Ahrenberg, Basaltkuppe 1972

*) Gehört mit zu den höchsten Puncten des West-Abfalls im süd-lichen Norwegen . Die Birkengrenze daselbst ist — 2842 p. F. Im All-gemeinen ist aus dieser Seite Norwegens die Birkengrenze — 2828, währenddieselbe aus der östlichen Seite zwischen 3085 und 3188 p. F. angetroffenwird, also immer niedriger als auf Dovre - Fjeld, welches doch an 3"nördlicher liegt; denn dort scheint ihr Marimum — 3497 p. F. zu seyn.So viel ist unbezweifelt, daß auf dem West-Abfälle der ewige Schneefast 1000 Fuß tiefer herunter liegt als auf der Ost - Seite, wovon zumTheil die See offenbar Ursache ist, da sie die Menge des jährlich fallen-den Schnees vergrößert, während sie die Verdunstung desselben vermin-dert. Daß aber die Grenze der Birkenvegetation, und somit des ewigenSchnee's 3° südlich von Dovre-Fjeld niedriger liegt als dort, das kannnur darin begründet seyn, daß Dovre-Fjeld fast gar keinen ewige»Schnee trägt, während der Gebirgszng von Longfjcld bis Hardangei fjeldeine nur wenig unterbrochene Schneehülle zeigt, welche sich nicht seltenauf den östlichen Zechen tief ins östliche Land hinein verzweigt.