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len geſchüttet, und oben darauf glͤhende Koh,len gelegt, daß dieſe Friſch⸗Stuͤcken nach undnach durchglühen, dadurch ſapgert das Bledallmaͤhlig in die darunter befindliche Spur, woes durch glühende Kohlen im Fluß erhalten wird-und lauft daraus in den Vor⸗Tiegel, welcherebenfalls durch Kohlen heiß erhalten wird, au
welchem es, wenn alles ausgeſaygert iſt, in Pfand
nen geſchoͤpfet wird. Dieſes Werck⸗Bley wil.
hernach gleich probiert, und aufbehalten. Dilnun alſo uͤbrig gebliebenen Kupfer⸗ Scheibenheiſſen Kuͤhnſtöͤcke, dieſe kommen hernach auf denDarr⸗Ofen, welcher faſt wie der Sayger⸗ Ofenbeſchaffen iſt, da ſie denn uͤber einander geſet
werden, bis an das Gewölbe des Ofens, obelwerden groſſe Kohlen gelegt, damit die oberſtenKuͤhnſtoͤcke zueiſt angewaͤrmet werden..denn wird eine eiſerne Thuͤre vorgeſtellet, damdie Gluth beyſammen bleiben muß, und endlichwerden gluͤhende Kohlen und Holtz aufgegeben,damit der Ofen nach und nach heiß werde, wen
alles nieder gebrennet iſt, werden Kohlen undAſche, nebſt denen abgefallnen und ausge az
gerten Körnern, welche Dörnlein heiſſen, heren,
gezogen, und friſches Holtz aufgegeben, das 5.er wird verſtaͤrckt, bis die Kähnſtäcke gantz ſabgeausgedorrt, oder von allem Bley und Silber engbloͤßt ſind. Wenn alles reine ausgeſayge/werden die noch warmen Kuͤhnſtuͤcke hernachgehoben, und im Waſſer abgelöſcht. Herne
auf einen andern Ofen auf untergelegte u i