Band 
Vierter Band.
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Brockens und des Vesuvs, ohngefähr nur um ^ abweichendvon der Anschwellung, welche die Abplattung ^ giebt.

Sobald genauere, unter sehr verschiedenen Breiten ge-machte Gradmessungen gelehrt hatten, daß die Erde in ihremInneren nicht gleichförmig dicht sein könne, weil die auf-gefundnen Resultate der Abplattung die letztere um vielesgeringer darstellen, als Newton ( 2 Z 0 ); um vieles größer, alsHuygenS (^), der sich alle Anziehung im Centrum der Erdevereinigt dachte, annahmen: mußte der Zusammenhang desWerthes der Abplattung mit dem Gesetze derDichtigkeitim Inneren der Erdkugel ein wichtiger Gegenstand des ana-lytischen Calcüls werden. Die theoretischen Speculationenüber die Schwere leiteten früh auf die Betrachtung der An-ziehung großer Gebirgsmassen, welche frei, klippenartig sich aufdem trocknen Boden deö L u f t in e e r e ö erheben. Schon Newtonuntersuchte in seinem Ireatise ok the System of theWorld in a populär way 1728, um wie viel ein Berg,der an 2500 Pariser Fuß Höhe und 5000 Fuß Durchmesserhätte, daö Pendel von seiner lothrechten Richtung abziehenwürde. In dieser Betrachtung liegt wahrscheinlich die Ver-anlassung zu den wenig befriedigenden Versuchen von Bougueram Chimborazo ^; von Maökelyne und Hutton am BergShehallien in Perthshire nahe bei Blair Athol; zu der Ver-gleichung von Pendellängen auf dem Gipfel einer 6000 Fußerhabenen Hochebene mit der Pendellänge am MeereSufer(Carlini bei dem HoSpitium des Mont CeniS, und Biot undMathieu bei Bordeaur); zu den feinen und allein entscheiden-den Erperimenten von Reich (1837) und Baily mit dem vonJohn Mitchell^ erfundenen und durch Wollaston zu Cavendish