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unsicher, und durch optische Täuschungen, wie durch Voraus-setzungen über die reelle Identität deS gleichzeitig an 2 ent-fernten Orten gesehenen Lichtbogens verunstaltet. Unbczweifeltdagegen ist der Einfluß deS Nordlichts auf Teclinaiion, Jn-clinarion, horizontale und totale Intensität: also auf alle Ele-mente deS Erd-Magnetismus; doch in verschiedenen Stadiender großen Erscheinung und bei einzelnen jener Elenienke sehrungleichartig. Die ausführlichsten Untersuchungen darüber sinddie lapländischen von zwei verdienstvollen Beobachtern, Silje-ström '■ und BravaiS (1838 — 1839); wie die kanadischenvon Toronto (1840 — 1841), welche Sabine so scharfsinnigdlScutirt hat l8 . Bei unseren verabredeten gleichzeitigen Beob-achtungen, die in Berlin (i»> Mendelssohn-Bariholdy'schenGarte»), in Freiberg unter der Erde, in PetcrSburg, Kasan und Nikolajew angestellt wurden: wirkte daS zu Alford inAberdeenshire (Br. 57" 150 gesehene Nordlicht vom 19 und20 December 1829 an allen diesen Orten auf die Abweichung;an einigen, in denen auch andere Elemente deS lellurischcn- Magnetismus untersucht werden konnten, auf Abweichung,Intensität und Jnclination zugleich. ^ Während deS schönenNordlichts, das Pros. ForbcS in Edinburg am 21 März 1833beobachtete, wurde in dem Bergwerk zu Freiberg die Jncli-naiion auffallend klein, und die Abweichung so gestört, daßman kaum den Winkel ablesen konnte. Ein Phänomen, daSeiner besonderen Aufmerksamkeit werth scheint, ist eine Abnahmeder totalen Intensität während der zunehinenden Thätigkeit desNordlicht-Processes. Die Messungen, welche ich mit OltmunnSin Berlin während eines schönen Nordlichts am 20 December1806 gemacht^' und welche sich in Hansteen's „Untersuchungenüber den Magnetismus der Erde" abgedruckt finden, tvurden