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von Sabine und den französischen Physikern in Lapland 1838bestätigt. 21
Wenn in dieser sorgfältigen Entwickelung des bet mutigenZ u st andes unsrer positiven Kenntnisse von den Erscheinungendeß Erd - Magnetismus ich mich auf eine bloß objectiveDarstellung da habe beschränken müssen, wo selbst eine, nurauf Jnduction und Analogien gegründete, theoretische Gedanken-verbindung noch nicht befriedigend dargeboten werden kann; sohabe ich in meiner Arbeit eben so absichilich die geognostischenWagnisse vermieden, in denen man die Richtung großer Gcbirgö-züge und geschichteter Gebirgsmassen in ihrer Abhängigkeit von derRichtung magnetischer Linien, besonders der isoklinischen und iso-dynamischen, betrachtet. Ich bin weit davon entfernt den Eiilstußaller kosmischen Urkräfte, der dynamischen und chemischen, wiemagnetischer und electrischer Strömungen aus die Bildungkrystallinischer Gebirgsarten und Ausfüllung von Gangspalten ^zu läugnen; aber bei der fortschreitenden Bewegung allermagnetischen Linien und ihrer Gestalt-Veränderung im Fort-schreiten kann ihre dermalige Lage uns wohl nicht über dieRichiungS-Verhältnisse der in der Urzeit zu sehr verschiedenenEpochen gehobenen Gebirgsketten, über die Faltung der sicherhärtenden, Wärme ausströmenden Erdrinde belehren.
Anderer Art, nicht den Erd-Magnetismus im allge-meinen, sondern nur sehr partielle, örtliche Verhältnisse be-rührend, sind diejenigen geognostischen Erscheinungen, welcheman mit dem Namen deS GebirgS-MagnetiSmus^bezeichnen kann. Sie haben mich auf das lebhafteste vormeiner amerikanischen Reise bei Untersuchungen über den pola-rischen Serpentinstein des Haidbergeö in Franken (1796) beschäf-tigt, und sind damals in Deutschland Veranlassung zu vielem,