verschwand der Kegel bei einem beträchtlichen Feuerausbruch,und die ganze Halbinsel Galera Zamba ward zur Insel, durcheinen Canal von 30 Fuß Tiefe vom Continenl gelrennt. Indiesem friedlichen Zustande blieb die Meeresfläche: bis, ander Stelle des früheren Durchbruchs, am 7 Oktober 18-18,ohne alle in der Umgegend fühlbare Erderschütterung, einzweiter furchtbarer Flammenauöbruch 73 erschien, der mehrereTage dauerte und in 10 bis 12 Meilen Entfernung sichtbarwar. Nur Gas-Arten, nicht materielle Theile, warf dieSalse aus. Als die Flammen verschwunden waren, fandman den Meeresboden zu einer kleinen Sandinsel gehoben, dieaber nach kurzer Zeit wiederum verschwand. Mehr als 50Volcancitos (Kegel, denen von Turbaco ähnlich) umgebenjetzt bis in eine Entfernung von 4 bis 5 Meilen den unter-seeischen Gaö-Bulkan der Galera Zamba. Man darfihn in geologischer Hinsicht wohl als den Hauptsitz dervulkanischen Thätigkeit betrachten, welche sich in der ganzenNiederung von Turbaco bis über das Delta des liio grandede la Magdalena hin mit der Atmosphäre in Conract zusetzen strebt.
Die Gleichheit der Erscheinungen, welche, in den ver-schiedenen Stadien ihrer Wirksamkeit, die Salsen, Scbiamm-Bulkane und Gas-Quellen auf der italiänischen Halbinsel,im Caucasus und in Südainerika darbieten; offenbart sich inungeheuren Länderftrecken iin chinesischen Reiche. Die Kunstdes Menschen hat seit den ältesten Zeiten dort diesen Schatzzu benutzen gewußt, ja zu der sinnreichen, den Europäern späterst bekannt gewordenen Erfindung des chinesischen Seil-bohrens geleitet. Mehrere tausend Fuß liefe Bohrlöcherwerden durch die einfachste Anwendung der Menschenkrafr