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Vierter Band.
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in welche nach der gewaltsamen Erplosion von heißen Gas-Arten und Dämpfen die ansgesioßenen lockeren Massen 'Uapiüi)größtentheils zurückgefallen sind. Ich nenne hier beispielsweisenur daS Jmmerather, daö Pulver- und Meerfelder Maar .In der Mitte deS ersteren, dessen trockener Boden, in zwei-hundert Fuß Tiefe, cultivirt wird, liegen die beiden DörferOber- und Unter-Immerath. Hier finden sich in deinvulkanischen Tuff der Umgebung, ganz wie am Laacher See ,Gemenge von Feldspath und Augit als Kugeln, in welcheTheilchen von schwarzem und grünem Glase eingesprengt sind.Aehnliche Kugeln von Glimmer, Hornblende und Augit, vollvon Berglasungen, enthalten auch die Tuffkränze des Pulver-Maar es bei Gillenfeld , das aber gänzlich in einen tiefen Seeumgewandelt ist. Das regelmäßig runde, theils mit Wasser,theils mit Torf bedeckte, Meerfelder Maar zeichnet sichgeognostisch durch die Nähe der drei Krater des großen M o-senbergs aus, deren südlichster einen Lavastrom gegeben hat.DaS Maar liegt jedoch 600 Fuß tiefer als der lange Rückendes BulkanS, und an feinem nördlichen Ende; auch nickt inder Achse der Krater-Reihe, mehr in Nordwesten. Die mittlereHöhe der Eifeler Maare über der Meeresfläche fällt zwischen865 F. (Laacher See ?) und 1490 F. (MoSbrucher Maar).

Da hier besonders der Ort ist darauf aufmerksam zumachen, wie gleichmäßig und übereinstimmend in der st o f f a r t i gproducirenden Wirksamkeit die vulkanische Thätigkeit sich beiden verschiedensten Formen deS äußeren GerüsteS (als Maaren,als umwallten ErhebungS-Kratern oder am Gipfel geöffnetenKegeln) zeigt; so erwähne ich der auffallenden Reichhaltigkeit vonkrpstallisirten Mineralien, welche die Maare bei ihrer erstenErplosion ausgestoßen baben und die jetzt zum Tbeil in den