deutendsten Schriftsteller, Home, Massen, Whately,Chamber's, Watelet, Gilpin, Burke, Hirschfeld, dc Lille ,Replon und viele andere, und unterstützten auch mitihren lehrreichen Vorschriften, diesen neuen natürlichenGartengcschmack, bis er sich, wenigstens in Europa , zumherrschenden erhob. So viel Mühe kostete es, die altensymetrischen Gärten zu verabschieden und an ihre Stelledie Natur, die Lahrheit, und Schönheit auftretten zulassen. Ich verweise meine Leser znm ersten Bande derTheorie der Gartenkunst von Hirschfcld in H'io, wodieser Gegenstand, ausführlich, geschichtlich, und sehrbelehrend abgehandelt worden ist.
II.
Auswahl der Naturscenen, welche sichzu Schöpfungen de- Gartenkünstlerseignen.
i.
Die Natur verbreitet ihre Bilder in zahlloser Mengeüber unsere Muttererde. Diese Bilder erscheinen, znmTheil noch, wie sie durch'die Ursch'opfnng hervorgingen,oder wie sie die frühere» und spateren Erderevolntionenumgeändert habe». Nach Verschiedenheit des KlimaSerfreuen sich die verschiedenen Weltheile und Ländereiner unendlichen Mannigfaltigkeit der Flora, die über-all einen eigenthümlichen Charakter annimmt und nurselten an einer Stelle eine Pflanze erscheinen läsit, wosie nicht gedeihen kann. Sie schmücket die Gipfel derhöchsten Gebirge mit eignen Gewächsen, unter denenauch manche sind, die man vergeblich am Fuße derselben