Wäldern, Seen, Strömen, Bächen und Wasserfälken:ihr Wechsel von Größe »nd Form verlieret sich ins Un-endliche und keine Gestalt ist der andern genau ähnlich.Daher kann auch der Gartenkünstler nach Gefallenjene Bilder wählen und aufstellen, die zu seinem Localepassen, unbekümmert, ob solche groß oder klein erscheinen.Die Natur wird sie anerkennen, sind sie nur nach ihrenFormen und Gesetzen gestaltet, ausgeführt und in einemmalerischen Bilde, ihr ähnlich und nicht überladen, auf-gestellt worden.
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Dkr Gartenkünstler muß daher und vor Allem ge-nau erwägen, welche Natur - Gegenstände er seinem zurGartcnanlage bestimmten Raum geben kann und darf,»hne daß er mir der Natur in Widerspruch gerath, undohne in die Fehler der frühern Versuche zu fallen, daS,was die Natur auf einem Meilen weiten Raume auf-stellte , in einen Umfang von wenigen Morgen Feld zu-sammen drängen zu wollen. Solche kleinliche, auf ein-ander gehäufte Machwerke,» haben aber auch die frühernMeinungen, oder besser z» sagen, den Tadel verbreitet,daß englische Garten-Anlagen, nicht auf kleinen, sondernnur auf großen Flächenräumen angewendet werden könn-ten und sollten.
Allein ein jeder Raum, wenn er noch so klein ist,' kann doch wenigstens einen bildlichen Gegenstand ausder Natur aufnehmen, und den man auch, ohne vielMühe, bei ihr finden kann. Daher vermag die Kunstein jedes Grundstück, ohne Rücksicht auf Größe, in einNaturgärtchen zu verwandeln, wenn sie dieftin nur jeneNaturgegenstande zu geben trachtet, die ihm die Natur