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Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber / von F.L. v. Sckell
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II

i aufnimmt und in Ufern einschließet, die mit eben sozahlreichen, als mannigfaltigen Dlnmen geschmückt, sichkaum sichtbar erheben; Bache , die lärmend über Felsenherabstürzen, und Seen, oder Teichen nähren, und an-dere, die ganz ohne Geräusch, seyerlich und stille, unterüberhangenden Gesträuchen, hinstrdmen, und die zumFischen, 'zum Fahren aus Kähnen und zürn Baden ein-laden re. sind eben so ausführbar, als sie den Gartenäußerst willkommen seyn müssen, weil sie ihnen Lebenund Bewegnng bringen. Auch die Quellen dürfen inden Garten erscheinen, wenn ein klares Wasser unterschönen Felsen-Massen hervorquillt; wenn znr Seite eineUrne, eine Inschrift das Andenken an Liebe und Freund-schaft zurückruft, und die Trauerweide zu finniger Ruheeinladet.

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Wälder, heilige Haine, liebliche Gebüsche blühenderGesträuche, wo auch die Flora ihre Kinder, hin undwieder, ganz zwanglos und zufällig erscheinen läßt, unddie Vorübergehenden durch ihr buntcö Farbenspiel undWohlgeruch überrascht.

Wiesen und Thäler mit blumenreichen Rasen be-deckt; sanfte Hügel, die schöne Bäume oder Gebüsche,wenn sie klein sind, krönen, gehören auch ins Gebiethder Naturgärten und liegen in der Möglichkeit der Aus-führung.

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Auch Felsen müssen die Gärten aufnehmen, so schwerauch die Ausgabe ist, diese so zu legen und zu gruppie-ren, daß sie scheinen, als hätte sie die Natur da erzeu-