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BachuS und dem Sylvan zugeeignet. Der Eichen«kean; war das Symbol des Sieges, und der Eichen-baum selbst, das Symbol der Kraft. Die Bürgerkroneder Römer war von Eichenlaub gewunden. Die Dich-ter und Künstler wurden mit Kränzen von Eichenlaubgeehrt; Philemon wurde in eine Eiche verwandelt.Die Eichenhaine waren die ersten Tempel der Teutschen,die ihnen zur Religions-Feyer dienten. Der Palmbaum(Phoenix dactylifera ) war ebenfalls das Sinnbild desSieges und des Friedens, auch der ehelichen Liebe,dem Apoll und den Musen geweiht.
Der Lorbeerbaum (Daurus nobilis), der zugleich dieStirnen der Sieger schmückte, war ebenfalls dem Apollheilig. Die Daphne wurde in einen Lorbeerbaum ver-wandelt. Die Pythische Priesterinn schmückte sich miteinem Lorbeer-Kranz, wenn sie auf dem Dreifuß er-schien. Der Lorbeer-Kranz war der Schmuck der Mu-sen. Der Aesculap, mit der Hygea, Göttin der Ge-sundheit, werden ebenfalls mit Lorbeerzweigen gekrönt.
Die Myrthe (Myrtus communis), war der Ve-nus , der Ceres, den Grazien und noch andern Gotthei-ten zugeeignet.
Die Fichte (Pinus ), war daS Symbol der wieder-kehrenden und immer fortdaurenden ZeugungSkraft derErde, und daher der Cybele und auch der Rhea ge-weiht. Die Zapfen dieses Baumes wurden ihr geopfert.
Diese Fichten, mit dem Lerchenbaum (Pinu* la-rix) waren auch noch dem Vulkan, dem Neptun, demFaun, dem Pan und dem letzten zugleich das Schilfgeeigiwt.