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Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber / von F.L. v. Sckell
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Vasen nnd andere Spielgerathe enthielt, die der Ver-storbenen theuer und lieb gewesen waren, und die siedann mit einem Ziegelsteine bedeckte. Eine zufällig un-ter diesem Korb gestandene Bärnklaupflanze wuchsallmahlig zwischen dem Geflechte des Korbes bis un-ter die Ziegelplatte herauf, wo sich sodann die Blät-ter krümmten und in angenehmen schonen Formen her-unter neigten. Der korinthische Bildhauer und Bau-meister Kallimachus, welcher 540 Jahr vor ChristiGeburt lebte, entdeckte diese durch Natur und Kunstso harmonische Vereinigung, und bildete darnachdas Allervollkommenste in der Baukunst, das korinthi-sche Kapitäl, welches alles in sich vereint, waSderge-läutertste Geschmack für diese Art von Kunstwerke anPracht und vollendeter Schönheit erfinden konnte.

Das Bilsenkraut (Hyosciamus), war dem Jupi-ter , das kriechende Fünffingerkraut (Potentilla reptans)mit dem Portulak (Portulacca oleracea) und dem Gras,dem Merkur geweiht.

Der Isis war das Gerreid, und das Frauenhaar(Adianthum capillus veneris) dem Pluto eigen.

Der Wacholder (Juniperus communis ), war denEumeniden, oder Furien mit dem purgierende» Weg-dorn (Rhamnus catharticus) geheiligt.

Der Knoblauch (Allium porrum), war den La-ren, Hausgöttern geweiht, :c.

Folgende Gottheiten beschützten die Garten:

1,

1) Die Ceres, als Clea,

2) Die Venus,

3 .