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3) Die Pomona,
4) Die Flora,
5) Dic Feronia, Nymphe der Haine und Lustwaider.-) Der Priapus,
7) Der Vertumnus,
8) Die Pales.
VI.
Unter den höher« Gegenständen undDekorationen der Baukunst, nehmendie Gärten ltvch ferner auf:
r.
Die Obelisken der Egypter. Diese mären gewöhnlichmir Hieroglyphen und andern symbolischen Figurenüberschrieben und geziert, und dienten auch als Son-nenzeigcr. Diese Obelisken zeichnen sich in den Gartensehr gut auö, besonders wenn sie auf den Anhöhe»,oder an den Ufern der Seen, oder auf Inseln, wo sieihren Wiederschein zeigen kbnnen, errichtet werde».Man gab ihnen gewöhnlich 9 bis lomal die untere Brei-te zur Hdhe; oben verjüngten sie sich um die Halsteder untern Breite, oder um etwas weniger, und warenmit einer stumpfen Abdachung, nämlich mit vier schiefablaufenden Flachen versehen. Diese Obelisken könnenauch mit erhobener Plastik (Basreliefs) und mit Jnn-schriften geziert werden, welche edle Handlungen derNachwelt übertragen; auch dürfen sie Bildnisse berühmtgewordener Personen aufnehmen.