Schlag mit dieser Bibel des Einsiedlers auf dem Kopf;— Nicht weit davon faß Diogenes im Faß!-
In einer andern Gegend zeigte man ein künstlichesGewölbe, welches im Innern mit Rebenranken über-mahlt war und eine Grotte genannt wurde: da wurdeman abermal eingeladen, um eine vorgebliche Aussichtzu genießen, sich auf einen mir einem dicken Kissen ver-sehenen Stuhl niederzusetzen. Der augenblickliche nach-geahmte Schrey einer gedrückt werdenden Katze, die sich,wie man glaube» sollte, unter dieses Kissen verkrochenharte, schreckte den Sitzenden plötzlich wieder auf, wor-über dann dieser witzige» Erfindung zu Ehren gelachtwerden muste.
In einem andern Garten wurde ein Thurm gezeigt,welcher der Lady Marlborough geweiht war. EineWendeltreppe führte hinauf zur Statue der in Trauergekleideten Lady, die durch ein Fernrohr nach dem Pa-gen hinsah, der über einen entfernten Hügel zu Pferdanzukommen schien: auf dem Fernrohr selbst standendie Worte:
„Ah! je vois venir le Page!“
Ueber dem geöffneten sehr kolossalen Fächer der MyLady bewegte sich das Seil, welches die Fallthüre desThurmes aufhob und niederließ. (Eine sehr zarte Idee)!Im Innern dieses Thurmes war an der Wand und übereinen jeden Tritt eine Strophe des bekannten Liedes,
„Marlborough s’en va en guerre etc. ange-schrieben , welches im Hinaufsteigen gesungen werdenkonnte! — —
Ebenso wurden auch die Einsiedeleyen in den mei-sten Garten zum Misbrauch, weil viele Menschen glaub-