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umrissen, und »ach der geometrisch topographischen Lageund den ästhetischen Regeln der Composition ländlicherBilder, (die ich als Vorkenntnisse beim Gartenkünstlervoraussetze) entworfen. Dazu gehört aber, daß ihmdiese Bilder, wie sie sich erst nach mehreren Jahren zei.gen werden, lebhaft vorschweben müssen, denn außerdiesem hätte man ja eine solche Anlage bloß dem Zufallund nicht mehr einer von Grundsätze« der Kunst ausge-gangenen Zusammenstellung zu verdanken; daß er die-se ersten Formen, die die Natur seinem Herzen ein-drückt, oder die sich seiner Phantasie gleichsam aufdrin-gen, bei allen spätern Abänderungen noch immer zuRathe ziehet, weil sie gewöhnlich die besten sind; we-nigstens haben mir dieses meine Erfahrungen bewährt;und endlich, daß er seine Compositiouen auch von al-len übrigen Aug- und Standpunkten betrachtet und prü.fet, ob sie auch für diese paffe». Daher ist es weitschwerer, ländliche Bilder für die Gärten, wie für dieLeinwand zu erfinden, weil man sich bei den letzten nurnach einem Standpunkte zu richten hat.
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Allein eS giebt auch Fälle, wo keine gezeichnetenPlane mehr angewendet werden können; wo die für eineGartenanlage bestimmte Gegend, bereits von der Na-tur selbst mit schönen Hügeln und Thälern, mir ehr,würdigen Waldungen, mit Felsengruppen, mit Bächen,Seen und Wasserfällen bereichert worden ist. In sol-chen Gegenden braucht der Künstler nur der örtlichen Naturzu folgen und ihr zu Hilfe zu eilen. Da muß sein Bemühennur dahin gerichtet werden, alle diese bereits bestehendenNatur-Schönheiten soviel möglich zu erhalten, und sie