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wie vermag die Kunst diesem Gegenstand zn begegnen,ohne jedoch den ganzen Wald der Axt Preis zu geben?
Im erste» Fall müßte die Kunst den Umriß deSWalde- mit dei» neuern Formen oder diese mir deinWald übereinstimmend verbinden, welches bald durchZusätze neuer Pflanzungen, oder durch'S Fällen, oderDurchbrechen einzelner Waldtheile bewirkt werden kann;im zweiten Fall versuchen, ob die vom Walde bedeckteAussicht nicht dnrch'ö Auslichten der Aeste und Fällenkrüppelhaftcr Bäume und Sträucher, hin und wiederhereingezogen, und gleichsam als Gegenstände der Ue»berraschung benützt werden kbiinre; und im letzten Falletrachten, durch neu« an den Waldsaum anzulegende Pflan-zungen, malerische Umrisse erscheinen zu machen rc. Un«ansehnliche Gesträuche oder kranke Bäume find nichtzu schonen. (S. Volksgärte») Seine Wege »ndihren Lauf kann er da nur in der Natur selbst stu-dieren; nur sie und kein Plan kann ihm zeigen, anwelchen Stellen diese auf eine schöne gemächliche Weiseden Hügel ersteigen und zum Thale herabführen können.Wie aber dies alles bewirkt werden kann, wird in derFolge noch näher erläutert werden. Der Garrenkünstlerlasse sich auch nie verleiten, einen Plan für eine Ge-gend zu entwerfen, die ihm fremd ist und die er niegesehen hat; er wird und muß Fehler begehen, dieman ihm nicht vergeben wird. Eben so büte er sich,seine Entwürfe durch Menschen ausführen zu lassen, de-ren Fähigkeiten er nicht genau kennt. Es sind mehrereAnlagen nach meinen Planen ausgeführt worden, diemit diesen auch nicht die allergeringste Aehnlichkeit hatten;wo ich mich selbst nicht mehr erkannte und, leider! anra-then mußte, das fehlerhafte Werk umzuändern. Die Fä-