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Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber / von F.L. v. Sckell
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die des Hintern Walde-, vorzugsweise gewählt werdenmüßen, wenn z. B. der Hintergrund des Waldes auSden dunklen Eltern bestände, die sich in ihrer Färbungnicht allein eintönig, sondern auch finster und traurigausdrücken.

So unbedeutend vielleicht dieser Gegenstand derWaldumrisse manchem, dem an Erfahrung, oder anden wahren Gefühlen für Natur-Schönheit und Wahr-heit mangelt, vorkommen mag, so wichtig wird demerscheinen, der mit der Natur näher vertraut ist undsie in allen ihren verschiedenen Charakteren und Abwei-chungen beobachtet bar.

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Ueberhaupt muß ich hier von der eigentlichen Wel-len - oder Schdnheits-Linie, mit der die Natur grbß-tcntheilö umwunden ist, noch Folgendes bemerken.

Diese Linie ist von sehr vielen angehenden Garten«küustlern nur gar zu wenig gekannt und wird daherauch für eben nicht so schwer nachzuahmen geachtet.Freilich, wenn solche Linien immer nur auö lauter gleich-förmigen Zirkel-Bbgen dem lateinischen 5 ähnlich zusam-mengesetzt waren, so möchte, um diese nachzubilden, ebenkeine so große Kunst erfordert werden, aber die Naturkennt keine Zusammensetzung der Art; sie gebraucht kei-ne geometrischen Zirkel; keine ihrer Wellen - Linien, diesie bis iu'S Unendliche wiederholet, sind sich ähnlich, in-dem sie sich immer verschieden in ihren Bildern aus-drückt, immer neu in ihren Formen und Schöpfungenerscheinet, so daß kein Blatt, kein Sandkorn dem an-dern gleicht. Jeder einzelne Gegenstand durch die gan-ze Schöpfung ist wieder mit einer andern Wellen-Linie