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oder mit scharfen fast geraden, spitz zu laufenden ofthöckerigen Umrissen gezeichnet, daher ist auch alleü ebenso verschieden, als schön in seiner Verschiedenheit. Wermöchte sich daher nicht bei diesen Wahrheiten gerne über-zeugen wollen, daß es recht schwer ist, die Natur inallen ihren zahllosen Umrissen und Abänderungen nachzu-ahmen !
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Beim Ausstecken der Haine , der einzelnen Gruppenund Baume, welche die Wege begleiten, oder jene, dieden ländlichen Ansichten zu Vvrgründen dienen rc. istdarauf zu achten, daß sie unter sich nie eine gerade Li-nie bilden dürfen, daß die Bäume in den Hainen soweit von einander entfernt werden müßen, daß wenig-stens der größere Theil seine Kronen ganz auszubildenvermag; daß sich diese Entfernungen immer verschie-den zeigen ; daß sie auch , und öfters ganz dicht zusam-men zu stehen kommen; daß die Bäume in Hainen, undob schon sie getrennt stehen und Durchsichten gewähren,dennoch unter sich inParthien verbunden werden müßen rc.
Wenn dieses nicht beobachtet wird, wenn die Bäumezwar irregulär, aber immer in der nämlichen Entfer- 4nu»g von einander erscheine»,' dann ist eS kein na-türlicher Hain mehr, denn auch in Hainen stellet dieNatur ihre Bäume in verschiedenen Gruppen und Mas-sen auf, weil sie auch da ihren Gesetzen treu bleibt,und worüber in der Folge noch mehr gesagt werden soll.
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