3 0 Waſſer⸗Baukunſt. Erſtes Buch. 1 0
ſchen, welcher druͤckt oder zieht, auf ohngefaͤhr 2 und geſchaͤtzet were gatſo brauchte man folglich zu Aufziehung des Schusbres„ 12 es eil, 0 0
18 Fuß hohem Waſſer aushielt, vier Manner: und ſo viele wunden gs 10
ſtellet, wie ich es, zur Zeit, als dieſe Schleuße noch ſtand, oft geſehen B e 1Tafel XXIX. 381. Dieſe, obwohl nicht eigentlich hieher gehoͤrige Beſchreibung abe NDeſchreſbung d e r lich denen von meinen Leſern, welche ſich alles zur Unterweiſung dienen a 00einfachen Shorſlä⸗ wißfallen: weßwegen ich hier die Gelegenheit ergreife, den erſten Theil e deegel, die an der mit dem zweyten zu verbinden, damit wir die trockenen Sachen, 1 fel 15e.Herde onen, weten, bee a e großen Durchfahrt der Schleuße von Maude
Der erſte Flügel war an einem Thore nach der Landſeite zu bon 11%man hier nur das Gerippe, um das Zimmerwerk beſſer unterscheide weſ fwelches von der Seite, wo die eichenen Bohlen anliegen, zu ſehen G 0man die dazu gehoͤrigen Krinnen oder Kanten K wahrnimmt. eſſca 0 620 Fuß 6 Zoll, von der Oberflache des erſten Riegelholzes an, 16 00und die Breite 27 Fuß 3 Zoll, die beyden Staͤnder mit gerechnet. unddung der Bohlen gieng nicht in einem Stuͤcke von oben an bis unte(icheſondern es lage dazwiſchen das Riegelſtuͤck AD, welches damit zu gle del 5chung gebracht war; wie ſolches deutlich an dem zwepten Thorflügel ey FustFluth⸗DThoren 0 d. i. nach der Seite des Meeres) gehoͤrte, welche 1 7 195als die Ebbe⸗Thore waren, und anſtatt 6 Riegelhoͤlzer ihrer 7 halt 065fache, damit das Meer, wann es ſehr hoch anlief, nicht daruͤber SchiDie Unterflaͤche des letzten Riegelholzes E, ſtand 6 Zoll hoch über den digte 170boden, und war um 2 Zoll gebogen, wie ſolches aus deim Grunduſſe der hſten Riegelholzes zu erſehen iſt. Die beyden Ständer, nämlich ſowohl 800 0Zapfen, als auch der vordere, B und C, waren jeglicher 18 und 29 800%vierte dick. Das oberſte Riegelholz A B, hielt im Gevierte 24 Und e aa 1die Wellen des hoch fluthenden Meeres beſſer aushalten zu koͤnnen, fache dlSchleußenwaͤrter zur Bruͤcke oder Stege zu dienen; aus welcher we 5oberſten Riegelſtuͤcken nur auswendig gebogen waren, damit von 11 55 700 0olgende Sh
zum Gehen bliebe. Die uͤbrigen faͤnfe hatten im Gevierte 18 unan ihren beyden Enden doppelte Zapfen, jeglichen 9 Zoll lang un ende gwelche Zapfen die Zungen oder Scheidungs Stücke der zunächſt f ines anlöcher zwiſchen ſich hielten: wie ſolches in dem Aufriſſe der Seite en eile 9zu ſehen iſt. An den Staͤnder waren ſie mit 3 langen durchgehende 1geln befeſtiget. 28 1795 12 25
ig GchDie Strebebaͤnder D und folgende, waren 11 und 14, Jol 2 5 ca 0und von einer Seite mit einer doppelten Verstärkung, von det 7 fia 170ner Verzahnung zuſammengefuͤget; wie ſolches in dem Grundriſſe gol d 7 0gelholzes zu erkennen iſt. Ihre Zapfen waren 6 Zoll lang, undmit zweyen durchgehenden Naͤgeln befeſtiget. i poVon denen drey Reihen kleiner Staͤnder E, war die mite
ſten Riegelholze bis zum unterſten gieng,(weil ſie auf das Lauf⸗ 900chen d traf,) 12 und 14 Zoll im Gevierte dick; die andern benund 12 Zoll. Dieſe letztbeſagten ſtanden 3 Fuß weit von der mittten alſo die Weite von 3 Fuß der beyden Thuͤren L., wele eNiegelholze von unten angebracht waren, aus Urſachen, die ich
fuͤhret habe. 905 10 0 0
Die Koͤpfe der eiſernen Nagel, womit die Zapfen der Riegelſtre debebaͤnder und der Staͤnder befeſtigel wurden, 5 5 5 5 Zoll nie migeſenket; und das aͤuſſerliche Loch, welches ſolchergeſtalt blieb chte/zernen Pfropf oder Stift, den man in zerlaſſenes Schifſpech tan fdamit kein Waſſer hineindringen konnte. 300 00
2 4a f 1 1ig: 4.0 h bedabeß 0
Tafel XXXIII. 382. Man bemerke, daß die erſten Suebebander 8 0Fig. 4. üͤber den Riegelhoͤlfern angebracht 8„damit nicht die nahe
— Dapfenlocher geſchwaͤchet wuͤrden. Dieſes Uebel zu meiden/.