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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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. Dehhen 3 fenen es Capitel. Vom Bau der Schleußenthore. 33

n Einſch und der Riegelhoͤlzer, d. l. an der Seite der Bekleidung, hierzu element, die Stre-e Lal ſesen. Solches erkennet man in der angefuͤhrten 4 Figur der en daß dee Sapfe0 5 in Auf ſelbiger ſieht man ein Strebeband im Großen, deſſen Ober⸗Staͤnder nicht ge-c10 wake, 0 0 5 als ſtaͤcken die Theile NO, O b, in dem Staͤnder und dem10 dds nwendigen des Gerippes, von dem itzo die Rede iſt, und worn den. wird, daß die Bekleidung anliegt, folglich anders„als vorhin ge-Wo dickez Oolches noch beſſer zu verſtehen, betrachte man dieſe 4 Figur alsa 5 u Stack Holzes, welches ſo geſchnitten iſt, daß es die Grundflächede e die drey Erhoͤhungen S, I., G, bildet, welche 7 Zoll uͤberdeer G ertlefung, 2, hervor ſtehen; dieſer Grund aber, ſowohl als90 kleben cheidungs⸗ Stuͤcke S und P, welche die Zapfen abgeben, ſind 4Ehder 0 Will man nun dieſes Stick einſezen, ſo schneidet man den0 0 inge das Riegelholz ſolchergeſtalt ein, daß man die Erhoͤhungen,A dea, 0, Obe und die Jungen 8, Pe äber ihrem Grunde ha-n Gennden kann: wann hernach das Strebeband eingeſetzt wird, ſo mußgen, i gleicher Höhe mit der Oberflache der Krinne oder Fuge zurein aauit dieſe ihn bedecke, und er ſie feſt halte; zugeſchweigen deri. geſchlagen werden. 5 ö

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0 Min am weyee g bemerke man, daß die Figuren 6. und 2. auf derſelben Kup⸗ Fig. ö. und 5.0 1 el Ae, fa 2 58 1 Hi l a e„ San,10 0 1 e, ae die Riegelhöͤlzer mit dem Zapfen und Vorder⸗Staͤn⸗ Weiſe, die Regelhoͤl-

15 85 ſtellen: die erſte kömmt mit derjenigen überein, welche ver⸗zer in die beyden9 el⸗Zapfens geſchieht; nach der zweyten Weiſe hingegen machet Haupt⸗Staͤnder ein;b 1 ug der aber dicker als jene, und mit einer doppelten Derſtr⸗ Jbiden e und denrd aus Urſache, damit die Ständer nicht ſo ſehr geſchwaͤrhet aakanten Dinah,ieſen Methoden kann man nach Gutbefinden, eine erkieſen; ionen der Bohlener- Fe für die beſte. Betreffend die 3. Figur, dieſe zeiget eine zu der Bekleidung.. Ng in 9 80 G5 1 181. b Ve wie ig. z.welle Zungen oder Scheidungs⸗Stäcke und die Verſtaͤrkungen0 1 8 bes alles mit der 6 und 7 Figur, wo die Buchſtaben E und0 umen krifft; nebſt einem Schutzbrete A, hangend an der einge-8 5 Megeſhas Winde C, nämlich ſo, wie wann die Thuͤre bey D, uͤberdor holze, mit dem Schutzbrete verſchloſſen iſt.(h on afl e eö ach 0 wehen bekleidet man mit eichenen 12 Zoll breiten Bohlen. An denö 0 0 cbchänd tzo die Rede iſt, waren ſie 22 Zoll dick„und lagen parallel% che, ee Zapfen deren Stelle ſie auch zum Theil vertkaten, nämlich die,0 flag a ihr lege dander laufen: eine jegliche dieſer Bohlen war an jedes„ ud das geh in 1 8 Riegelholz mit 8 Nägeln angeſchlagen, an ihren Endenwc fe rinne, wo ſich die Bohlen endeten, mit 3 Naͤgeln; welchesfc; im Gedi zu erſehen iſt. Die hierzu dienliche Nägel ſind 8 Zoll lang,iner ee dick; ſie waͤgen ohngefähr Pfund. Wenn die Bohlen170 N 5 ſind, ſo werden ſie nach Proportion ſchwaͤcher gemacht.0 0 um doit, 8 eußen beſteht jegliche Reihe der Bohlen, womit der Thor-A esel( zwehen Stgcken, wozwiſchen das mittelſte Riegelholz liegt,N budeelt 10 80 ſo ſtark im Gevierte als das unterſte gemachet wird, da-M Di fatafel rinnen darein gearbeitet werden koͤnnen; wie ſolches auf derim le, zu ſehen iſt. a

0 al baten derſelle, 51 0 1 0 1 wa e u werden doppelt mit wohl betheertem Werge kalfatert; als-15 unfen 1985 Strohwiſche daruͤber, um die noch uͤbrigen kleinen

0 05 10 N men ausgepicht. heißem Theer gaͤnzlich zu uͤbergießen; und zuletzt„ ae de doch0 e ſch a

hie nd an e anzumerken, daß man die Vorder⸗ Ständer, an der Flaͤ-aug dam i er ſtaͤmmen, nicht eher abkanten darf, als bis ſie ſchonD e großer 8 Kanten aufs allergenaueſte an einander ſchließen. Mane ö Vorſicht es bedarf, um ſie nicht zu ſehr zu ſchwaͤchen.

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, Vierte Ausgabe. 3 384. Damit,

da fene jegliches Strebeband in die, in der vorderſten Flaͤche des Methode des Hen.

Wecken der Lage, die ſie im Thorfluͤgel hat, erſcheinet; und muß man ſchwächet werden.