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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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ute. 5 utes Capitel. Vom Bau der Schleußenthore. 41

Gin 55 ſo 9 nunmehr auch wiſſen, wie groß die hierzu erforderliche Kraft Methode, die an be-chen des 1 1 8 Wie ſich verhalt 3456, Product der halben Diameter derer Winden, zufa find der Lat,„duct der halben Diameter der Gewinde: eben ſo auch 2220 Pfund, Sch 55 8 des

he Wen daß fe Große der zu Abziehung dieſer Laſt erforderlichen Kraft: da man legte Kraft 1lle

ur ei bwhngefähr 80 Pfund betrug; und ſo viel heben zwey Maͤnner, wenn rechnen.al Man d ürze Zeit dauert.F Mehr ie Kur. idate ea e anſtatt 8 Zoll, 12 lang geweſen waͤre, ſo wuͤrde die Kraft noch10 orden ſeyn, immaßen ſie nur b0 Pfund haͤtte betragen duͤrfen.

denn Aafzuzien,) anzumer.

in wal e 5 wenten, daß eine größere Kraft erfordert worden ware, das Schutz

an aten. die Thuͤren uͤber dem unterſten Riegelholze geſtanden haͤtten:lack ws aſſer⸗Columne hoͤher geworden waͤre, ſo haͤtte ſie auch einen

aal andi

c noch bey, i inde, weeichnet! y daß dieſe Winde, welche auf der XXIX Tafel zwey⸗ Tafel XXIX.C. bah wich von einem oben auf dem oberſten Riegelholze befethen 5e erhalſe daß der Windebalken durch ein gebogenes Band KE, geht, da-al et! 85 werde; daß dieſer Windebalken an die Gabel einer eiſernenih hagen e aber ein elche von zweyen Klammern bleyrecht erhalten wird, an ihremd da ende aalen hat, um damit den Ring oben auf dem SchutzbreteW de Stuͤcke, beduͤrfenden Falls, auseinander genommen werden

daz, ritter Abſchnitt.100 5 Zapfen, den Pfannen und den Halsbaͤndern1 ü der Schleußen⸗ Thore.

a8 Unfon* f 5cke ane erde des Zapfen⸗ oder Dreh⸗Staͤnders ſteht auf einem Stä⸗ Tafel XXX.bergllchen goſſenem Metall, deſſen Geſtalt von auſſen mit einem Keſſel Eig. k.a ich in ein werden kann. Dieſes Stuͤck, der Zapfen genannt, dreht Deſchreibung der3 N. Getal⸗ 4 eam andern ebenfalls gegoſſenen Stucke Metalls, von innen in metallenen Japfen10 Aer. e nes Napfes, die Pfanne oder Zapfenpfanne genannt. und Pfannen, ver-00 1 hd dur der XX. dg b mitteiſt welcher ſichce Figur den. Fafel zeiget uns im Profil einen in ſeiner Pfanne stehenden pie Thorfiügel dre-100 die g oft alt en Grundriß derſelben Pfanne, mit zweyen horizontalen Oeh⸗ 5 85 1. AC, nd eg zo dienen 1 5 bezeichnet ſind. Weil dieſe Pfanne in die Schwelleberbo, elſcnülg des eſagte Oehre, ſie unverruͤckt in einerley Lage zu erhalten ſoWand nrg Lemig es Zapfens ſie n 10 1 7 8 1e e enewardhee: deng. enigſt ſie nicht erſchuͤttern konne. Ueberdieß iſt ihre aͤuſſere Fi-ie wehe ſtehen dergleichen Pfannen in der großen Schleuße zulde

beſch 11 im innern Hafen von Duͤnkirchen und im Canal vonanden t werden Eu ein wenig kegelfoͤrmig, damit ſie mit leichterer Muͤhedale ache Zapfen anden alandathrechSapfen an den 7 50 bh 15 hende Han Fuß des Staͤnders befeſtiget werden konne, hat dieſer Fig. 1. 2. und 4.fil 10 68 10 olches aus 1 oder Federn D, am obern Rande, in gleicher Weitegh. leget aucders eingeſenke 4. Fig. klaͤrlich abzuſehen iſt. Dieſe Oehre werden inlüch einen Nin E, und mit ebenfalls eingeſenkten Schrauben befeſtiget;0 1e 5 N' unten am Staͤnder herum, und ſchraubet ihn eben-Are Fe ſo wöaldern muß, dee ibosſes alan de eeges Endab der Fuß des Staͤnders ſich im Zapfen nur im gering-wird fe ſchen 5 Zapfens 115 1 Staͤnders mit 8 Seiten ausgezimmert; und diele Geundg z ind damit 908 gchteckig formiret, wie ſolches im Grundriſſe dese flaͤche oo ie Gdevcgung deſſelben in der Pfanne leiſer geſchehe,

5 ny a aa 90 0 aber die 8 5 und der innere Grund der Pfanne concav gemacht.de w das a 15 einand v reiſberhaupt(Th. J. Art. 219.) mit der Erſtreckung der Von welcher Be-

eie Grun beiben, nicht in Proportion ſteht, wohl aber mit dem ſchaffenheit die Fri-

le, Pfeſtecde drͤcket: ſo hat dieſe Form, wie ſchön ſie auch ins fion des SapfensVierte Ausgabe. ſo h 1 ſe Form, wie han en der Pfanne iſt.