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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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aden a Biſchreibung des Canals zu Mardyck. 65ela. a0 igen Dime n Strom zu machen, deſſen Staͤrke noch über das Vordertheil der0 ach ins Mer inaus gewaltſam wirken koͤnnte, damit man den Chégal ſo weitMarge ſeyn, fortzuſetzen im Stande ware. Dieſes wuͤrde in der Folge gewiß-haet 8 eres gesehen man die Schleußenboͤden in gleicher Hoͤhe mit dem Stande des Ng Wööchegeſlle g. ehet hatte: denn ſo waͤren die Schleußen mit 16 bis 17 Fuß hohemgühaſe du tegen pft an weil namlich die ordentliche Fluth in dieſem Haven bis auföl Neff et 0 905 Ueberdieß ſollte noch an jeder Seite eine kleine„ Fuß breiteN e g des ade erden, deren Richtung oder Strich LN, MO des Waſſers diecel, been de n verbeſſert, und auch zum Abzuge gedienet haͤtte, ohne daß eslion den dem Bi die groͤßere Schleußen zu oͤffnen. Hierzu ſollte noch eine dritte

cache ſolt Reihe Ohle(Batardeau) angebracht werden ſollte, welcher die Communi-Ad„ Diefe Jeußen mit dem im Jahr 1728. erbaueten ſteinernen Damme a b

ce den Sli Abzug waͤre um deßwillen ſehr noͤthig geweſen, weil er denccc deſhwenme ürmwettern von Wind und Fluth laͤngſt am Haven hingeworfenle, 0 le wirklich 0 ate, als welcher in kurzer Zeit unbrauchbar werden wurde, wo-1 1 Gand, orhandenen Schleußen, von Asfeld,(P,) und(Q) an der Ci-. 8 wie er ſich anſetzet, wieder wegfuͤhreten. f 5n 10 1 der kein betrachtet„ auf welcherley Weiſe die Seitenmauern der großen Tafel XLVI. undfand nd rauf entſte ihren zuſammenhangen, ſo ſieht man, daß zwey große ebene XI. VII.aug fl Wäg it Ca'on hen. Auf jedem dieſer Platze ſollte am Rande eine Bruſtwehr Dakterechr und zollen beſetzet werden, ſo daß zwey furchtbare Batterien daraus ent⸗ ztwoiſchen der mitt-agen auf de ar ſollte die eine 9 Fuß hoͤher als die andere ſtehen, wie ſolches lern großen Schleuf-„zu b 0 raf VII. Kupfertafel dermaßen deutlich zu erſehen iſt, daß die ſe, 19 den deilerſachen ech polig verſteͤndlich durch ſie werden wird, wenn man aufmerk⸗ denfen die wie beyde ſich auf einander beziehen.. 5ie de Uniegtele Batter; ü i ö.10 ah ni addon welchen man vorausſetzet, daß ſie vermittelt einer BrückeVake n d gebra uder haben, nach unterſchiedenen Gegenden zu ſehen, ſo haͤtten90 5 uch dabens Das Feuer der Canonen nach allen Seiten hin, ſowohl zurſicelbardep heſer als als auch der Rysbank und des rothen Fort zu richten, weicheloten i jemals vor der Bombardirung ſicher geweſen waren, indem die0„gegen dligen Beſchüner ſehr großen Entfernung davon haͤtten bleiben muͤſſeu;wladbctez Das Fort Niaczung zu erwähnen, welche man auch von der Fronte der Ei-. e. o kor in deer zu, haͤtte haben koͤnnen. Aber es leuchtet die Guͤte die-ie Augen, daß ich mich nicht weitlaͤuftiger dabey aufzuhalten

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. 90 Gewa cenſchen gewinnen, als gaͤbe es für eine Schleuße zu Einlaſ⸗ Tafel XI. V.Need wie hier ue de chaſſe) keine beſſere Lage, als nach der Nichtungs⸗ Anmerkung Abergchaltene de Damme Er. in X, welche Stelle durch die Verlangerung der Linien die Unbequemlich-ab vole Gesa„dem deimmet wird, well ſodann das(wie vorausgeſetzet wird) keit, Schleußen zudä hwas in dewalt hätten die Gräben an der Fronte gegen Grabelines zum Behälter Silllaſſang des5 ſch lünen ſchnellen an Chenal zu 1 ohne daf es unterweges durch k⸗ Jüchen kate deshae umvet wohl, diefer aufe verandert und gehindert wuͤrde. Dem ungeachtet Chénal anzulegen.10 ür 0 die Idee, wie naturlich ſie auch ſcheinen mag, zu folgen, weilue ehe al daß ſie Neun er ſtarken Fluth die Fluth⸗Thore mit ſolcher Heftigkeit an-che en der dan erwärtg wich lange beſtehen koͤnnten: und dieſes wuͤrde zu Calaisgase t eine legend iſt. geſchehen, weil das Meer allda ſchreckliche Verwuͤſtungengleiche Beſe affe weil es auch in den andern Haͤben am Canal(la Man-1 8 hat, ſo hat man ſich uͤberall ſorgfaͤltig angelegen ſeyn

an tüte Werke deichſaun leußen nicht allzu bloß zu ſtellen, ſondern ſie den ge

n Al entrücken, weil ſelbige zuweilen ſo heftig ſind, daßMel Meer race nicht ſo iderſtand thun koͤnnen. Und aus dieſer Urſache hatſelez alte d cdaſſers, welche 1 darauf geſehen, wie man der Schleuße zu Einlaſ-

i„als piel, dem Fahrdamme bey der Citadelle ſteht, eine rechtbe, ersten des abenlehe⸗ wie man ſie vor der ſchrecklichen Gewalt des. wo ſie, wie es ſcheint, haͤtte ſtehen ſollen, ſicher

al o, we 3 i ieil It iſt, kanadenn eine Schlon ‚= eeo zu l die W 0 ſie ohne Gch leuße ſehr weit von dem Stande des niedrigſten

nu im efahr in der Richtungs- Linte des Cbenal angelegetheils, Omer 1 ſücher werden, je wetter der Weg ist, welchen ſteAusgabe. R nehmen.

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