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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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14 Waſſer⸗Baukunſt. Viertes Buch. Erſtes 1 10%gerichtet werden. Und weil die Oberflache des modificirten Woſſeſron Uke ug

der Verzoͤgerung der Geſchwindigkeit, welche von der Friction lang en wird. 15verurſachet wird, auch ein wenig Abſchuͤßigkeit gegen dieſe Seite ha hm fallen fen K1

das Waſſer von dieſem Theile nothwendig gegen den freyen Waſſerſtro n tgegengemit ihm nach derjenigen Richtung, welche 55 der Bebi Be 95 LaleKraͤfte erfolget, zuſammen laufen. Wir ſetzen dem zu Folge, es 15 8 freyen 0des gegen E H zuruckprallenden Waſſers aus, K aber, die Kraft der K l die Blſtrohmes: ſo wird die Diagonal⸗ Linie L des Parallelogrammes zen und den lletung L P des Fluſſes ausdrucken, welcher ſchief an das Ufer 8 1 ſtoß egen das ufdſen MP X formiren wird: von dar wird er, durch Zurückprallen achen kant chUfer getrieben werden koͤnnen, wo er einen andern Buſen B e, er nd Nwird vielleicht nochmals gegen das erſtere Ufer 8 T zuruͤckfallen/noch ſtark gnug iſt, dahin zuruͤck zu fallen. 2

=„dio anderen fo ndMan ſieht leichtlich, daß der erſte Buſen MP X großer, als bind wache, 01den, ſeyn wird, weil die Eindaͤmmung das obere Waſſer aufſchwe en wird„use,ſolches folglich mit großer Geſchwindigkeit durch den Gang D 15 Fluſſes 17 0einen Fall machen, und folglich eine Vertiefung im Schlauche de wird. Uebe dechen wird, indem es den Fuß des entgegen ſtehenden Ufers zernagen ſachen erhkönnte es wohl geſchehen, daß das Waſſer durch verſchiedene orden, zuwurde, nicht genau in derſelben Verbindung, wie jetzo geſage 120 elche ee nnindeſſen werden doch beynahe gleiche Wirkungen daraus erfolgen“ ichtet ſehne datKenntniſſe geben werden, von welchen man in voraus wohl unte merken, 905 bum in der Ausübung richtig zu verfahren. Auch iſts nöthig anztzzigkel D 10 dertrübe Waſſer,(bey aufſchwellendem Fluſſe,) welches ſich in dem che iſt 425findet, weil es darinnen ſtill ſteht, indem die Eindaͤmmung Urſac.Waſſerſtrohm es nicht bewegen kaun, ſeinen Schlamm darin Eindamm 5wodurch in der Laͤnge der Zeit ein Anwuchs entſteht, welcher die, 0

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ſtaͤrket.

f i3„ einen ſpitzige Stroh

8 1010. Wenn die Eindaͤmmung mit dem anliegenden Ufer ſſollen alle S ge

Ebdenſchaften el. A. C D machet, welcher dem Waſſerſtrohme entgegen ſteht, 0 inkel A E 0ner Eindemmung, ein wie Eb, in dem Raume A Ob G, jegliches unter der. das andert) J

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bdie mit dem anlie, E E V, gegen daſſelbe Ufer, und von dar wieder bey A N an n, h, ben rel, 10genden Ufer einen zurückprallen. Aber dieſes geschieht nicht„ weil andere Strohn 1 al 5 die i

ſpitigen Winkel ma gerades Weges entgegen kommen, und zwar mit mehrerer iMaſſerſtrahmge ent, Nach. den gedachten zweyen Anſtoßungen, noch übrig behalten helge dem Woſſe 10% eegegen ſteht. letzteren gegen die Eindaͤmmung zurückgetrieben werden, deren Ls pie ſolmehr verſtattet, gegen den freyen Waſſerſtrohm hinab zu laufen O, in der hem.Artikel geſaget worden. Im Gegentheile wird es von D gegen al im Kreiſe Wa 0 10D C zurüuͤckgetrieben werden, wo es, nachdem es ſich etliche ſtill ſtehen dg. 10 Ngedrehet hat, in Ruhe bleiben, und ein dreyeckiges Priſma 1 wird welch Wulle.lormiren wird, deſſen äußere Granze die Flache X K 1 D ſchn gen ſtumpfen

der Flaͤche einer neuen Eindaͤmmung, die mit dem Ufer A B. die NAX machet, dienen wird. Waſſer aufe b

N N„ truͤbe iWeil, bey dem nach einander folgenden Aufſchwellen, 1 Anme w, 0Grundflaͤche X OD Schlamm ſetzen wird: ſo entſteht barceſhwolen Wen Gag, ü 0nach einer gewiſſen Zeit ſo hoch, als das am hoͤchſten aufgeſe wird, ce fen

den, und den Platz des ſtill ſtehenden Waſſers einnehmen ſcandiges 0 enX RV vielmehr concav als gerade ſeyn wird, weil es ein beſt 8„. men ausſtehen wird. N 5 f hat/ l 0

wenige Geſch

Es erfolget daraus, daß, wenn der Fluß nur wenige 85 ja wweſſen den/ ile 10die Waſſerſtrömlein, wie P O., wann ſie af das flüßigen eben 1195 0 4 0ſie, indem ſie durch die unmfttelbarlich nachfolgenden Waſſer laängſthin und mit 8

zurückprallen können, daß, ſage ich, ſolchenfalls das Waſſe ablaufen ackgewo

XD aufſchwellen, hernach nach dieſer Und von X gegen L gache Ufer ck 9

freyen Waſſerſtrohme zuſammenlaufen wird, welcher an das worden. weil el 0

werden wird, wie ſolches im vorhergehenden Artikel geſaget ö wird er 10 10 ae. ee, 0

Wenn hingegen der Fluß eine große Geſchwindian hr„dann niger cht N

durch das ſtill ſtehende Waſſer aufgehalten wird: erſt me