ben Fallen, beym ſtarken Aufſchwellen des Fluſſes, Ueberſchwemmundeſich der Gaaldreyeckigen Eindaͤm⸗ wenn man naͤmlich die Eindaͤmmung ſehr lang machen, und 5
Die dreyeckigen 1014. Man ſieht leichtlich, daß in beyden Faͤllen, wann at, an die e dan
e e For, ers, welche unmittelbarlich über den Boden des Schlauches hinfteßt„ ſich un
theil, daß ſte beym flaͤche OD der Pyramide N trifft, von Q gegen D ge gakelt nach o
ſtarken Aufſchwel⸗freyen Waſſerſtrohme vereinigen wird, wofern die Geſchwind e mit ihm/ f. KN
zen des Fluſſes das mittelmaͤßig iſt, oder, daß ſie von P gegen H zuruͤckprallen/ Ul hr schnell log, f
Waſſer nicht zu ſehr Diagonal⸗Linie LI, zuſammenfließen wird„ wofern der Fluß 0 en, wie. hOſte
8. de Einda„Anwendung der 1015. Ich habe, wie ich hoffe, die Wirkungen, welche die derſelb 10 erſtlich 0Findammungen um gnugſam erklaͤret, und komme alſo nunmehr auf die Anwendun ar will ich ache
de end S ſich in ſchlechtem Zuſtande befinden, auszubeſſern; und ſaldene
16 Waſſer⸗Baukunſt. Viertes Buch. Erſtes Cab ſchSeite gige gen
ben, von einer Seite zurückprallend gemacht, und nach der andern iniget/ſelbſt getrieben wird, bevor es ſich mit dem freyen Waſſerſtrohme 1 5
Wirbel machen wird. f ſeheb,
75 5 i 25 en feſt ſuchen
1013. Wir haben bisher vorausgeſetzet, es waren die Eindincnſal in wal
de Maſſen, in Geſtalt der Parallelepipedorum. Weil aber dieſe en kobhe-
olglic an denWaſſers zu eng werden muͤßte: ſo gebe ich folgendes Mittel an„ wie guſtoßen fhwelchen man dabey hat, mit den Veraͤnderungen, welche den Flüssen feht dart, ehnigen kann, damit kein Schaden daraus entſtehe. Dieſes Mittel das hafendaß man die Eindaͤmmungen in Geſtalt der Keile, O D N, machel/ echtwilke nitmachet die dem Waſſerſtrohme entgegenſtehende Vorderſeite eine EindampfenTriangel, wie die Figuren 7. und 8. zeigen; in deren ersteren die der einen 5dem anliegenden Ufer einen ſpitzigen Winkel machet, in der andern an echtenWinkel, wiewohl man auch, nach dem man es für gut findet, endazu anwenden kann. f
Es iſt gewiß, daß dieſe Gattungen von Eindaͤmmungen, in manch gl ötung, vieles von dem, was von dem vorigen angemerket worden 1 n
der Verſchiedenheit ihrer Figur, mit gewiſſen Veraͤnderungen, Jaſſer bey cheWeil das, in den Winkeln zur Rechten und zur Linken befindliche y, welch indſteht; ſo machet es zwey dreyeckige Pyramiden D N C und D chen werden idem Körper der Eindaͤmmung nur eine einzige, CON QD Y, 10 5nach Verlauf einiger Zeit wird dieſe Pyramide durchaus feſt wenn ſſers eingelich der Bodenſatz nach und nach den Raum des ſtill ſtehenden Wa 4
haben wird. be Bdie Schelte
bdes Fluſſech de
weil es mit allen andern Scheiben Waſſers, welche an Grundfl eigte cargoſind, treffen, eine gleiche Vea hat: 10 91 chien aden 00NO, welcher gegen das Ufer A C ſchief ſteht, den modiftein dom Beige nnothwendig gegen die Rechte treiben, aber immer etwas wenige ſeiner Bie
bis zur Oberflache, wo der Unterſchied in den Geſchwindigkeiten bklein ſeyn wird. frebeetgnc chwillt i hate
Es folget hieraus, daß das Waſſer, wann der Fluß ſtark auf llelepips auf 10laufen kann, als wenn die Eindaͤmmung die Geſtalt eine Schlauches 0 10
Alſo werden ſolche Eindaͤmmungen vornehmlich am Boden ihre
jenigen Anwuͤchſe wirken, welche man, wann das Waſſer ſeine 5 die lun,
weggeriſſen haben will; und dieſe Zeit kann man ſich nicht gicſgunerkungen chen ſüſht
weil ſie am laͤngſten waͤhret. Sonſt ͤͤbergehe ich vielerley Aueegen nig ſch fel
uͤber den Vorzug, welchen die dreyeckichten Eindaͤmmungen 1900 5 leich
te, weil man ſie, wenn man ein wenig daruber nachdenken f ggmachen kann. 5 mum lat
e
i
dentliche Vacorden Ruß marge
liche i8 ö ö nde. g ingen, wie man das flleſſende Waſſer zwingen kann, die 0 e dazu anzüre nich c
5 aande und Schlamme wegzunehmen, ohne Menſchen-Hande d e man d n 1
ſonderheit wenn dieſelben unter dem niedrigſten Waſſer ſind, 1 W̃ un 10Trockenen arbeiten kann. Hernach will ich zeigen, 9 wech n kan, was 1 0len, welche tiefer als der Boden des Schlauches ſind, hoher“ man 190 Auch bman ſolches mit wenigen Koſten bewerkſtelligen kann. Al ursache d an iuwolle, ſo iſt das Hauptwerk doch allezeit dieſes, daß man pachſen/ 1 Wil*
zu heben ſuche, damit ſie nicht bald hernach aufs neue Nimmer von neuem anfangen duͤrfe. 5