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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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gehen muͤſſe.

24 Waſſer⸗Baukunſt. Viertes Buch. Zweytes gane,.eeef ei

nem lechtwerke von i i eFaſchinen, das auf tragen, welcher nicht mehr im Stande iſt, die Faſchinen zu einer nonft den Koß e

1 d 0 j„ 7 7.em Waſſel ſchwimt, recht einzuſtechen: ſo geht er ſo weit, als er kann, hinaus, und wird dann ſunden

ohne Gefahr arbei⸗Faſchine ohngefaͤhr an die Stelle, wo ſie ſoll ei en; und, dieten koͤnne. mit aller Macht das Vordertheil 9. due 1 95 die Lage, me 0 5Faſchinen, bekomme. Nachdem er ſolches drey⸗ oder viermal wiederholg, 0 de f.er auf dieſe erſten Faſchinen die zweyten, dritten, vierten und fünften worde,rigen Ordnung; und weil alsdann die ganze Maſſa derſelben ſtark gnus gegtet danihn zu tragen, ſo faͤhrt er mit dem Uebrigen der Schicht fort, und beo cket ſog didaß er nicht anders, als auf zwey oder drey Fuß Breite arbeite 0 bee bis bdie erſten Faſchinen mit den zweyten; dieſe mit den dritten, und ſo waßel 1Schicht ihre völlige Hoͤhe hat. Dieſe Arbeit wird, jetztbeſchriebeg von det 715ganzen Lange der Gruͤndung der Eindaͤmmung fortgeſetzet, das heißt beiles mit denbindung ihres Vordertheiles an, bis zu der Verbindung ihres HinterthelErdboden. N aht8 a ung gebn ſeSo bald als die Faſchinen der erſten i d in Ordrune maßſind, ſo wie ich etz dazu Anweiſung 41 werfe und Had fe 10nach gewoͤhnlicher Art, überſchüͤttet ſie aber nicht mit Kies Sande/ da 0allzu geſchwind ins Waſſer ſinken, und man nicht gnug Zeit habe 9 die Jacher/zu machen, welcher ſogleich hernach angefangen wird. Man füllet 1 5 fachezwiſchen den Verzaͤunungen mit Faſchinen aus; und hierdurch wird dasund erhalt ſich laͤnger über dem Waſſer ſchwimmend.

Fig. 18. und 21. 1031. Noch iſt anzumerken, daß, wann man einmal bis an 1 Sch 10Was man zu be⸗kommen, wie bey OD,(Fig. 18.) und wann ohngefaͤhr die Halfte ein germobachten hat, die dem Waſſer ſchwimmt, man die Faſchinen an der Außen⸗ Seite 1 1 und gie fe laſſen muß, bis die letzten E mit dem Laufe des Waſſers weite dei fel57 en eg Ufer P, parallel werden: dieſes geſchieht, indem man die ſcheron del 11ͤ zaͤunungen, je naͤher man dem Ufer koͤmmt, und je mehr man, ſh ge des NecSeite entfernet, einzieht, ſo lange bis man, parallel mit dem Laufe e Fased t sie 01

gerade zu gehen kann. Zu noch mehrerer Tuͤchtigkeit kann man.mehr bey der Außen⸗ Seite legen, ſonderlich 757 man bemerket, daß ief aug 05 55 1 d der Schicht, hinab ſinkt. Dieſe Faſchinen muͤſſen mit ie Bog. 28. Pfählen durchſtochen werden, wie bey G 8(Fig. 28.) zu ſehen 10 zu halten/

—— ift ungemein dienlich, die Außen⸗Seitiſt unge N e de amm8 ihr Staͤrke und Verbindung zu geben. b e 8. Ga ü J, in der 2 lBeylaͤufig bemerke man, daß die Hoͤhen und Tiefen, wie ſe gas nen

vorgeſtellet ſind, am Werke ſelbſt nicht Statt fi ö weil deachemalwaͤhrendem Schlagen der ee ber Pfähle, welches 1 190holet wird/ ſich beugen, ſo formiren ſie unvermerkt horizontal 15 der fhabe es für noͤthig erachtet, ſie alſo abzubilden, damit ich die O. 4und die Hoͤhe der Einzaͤunung beſſer unterſcheiden moͤchte. f

Tafel XXXIIX. 1032. Um die Fortſetzun der er 28 leder porzunehnen ſt„VnFig. 20. 22. und lich: anſtatt die Faſchinen parallel mit dem Laufe des Waſſers zu legen 1 Vabogz 5. ie Köpfe der Faſchinen entgegen, ſo daß ſie in der ganzen, Lans fig 20. un 1Anmerkung über der Eindämmung mit dem Erdboden, mit ihrer langen Seite anſtoß g dboden aldaden Unterſchied der Hernach leget man eine Reihe B B, mit den Koͤpfen CC an den Er iner al gehEinzaͤu Dun in Hintertheile DD gegen das Waſſer. Dieſe erſte Reihe bedecket ma 1End dnmeng, ud men e die Koͤpfe der Faſchinen auf dem Hintertheile der een Hale 7%derer, welche been eine zweyte Reihe E E, nach eben derſelben Lange, welch g aſers. ierEndaͤmmung ſelbſtnen B 5 bedeckt; aber ihre Koͤpfe liegen gegen die Seite des ade Faſchinen delſongehoren. man eine dritte Reihe E F, ſo daß ſie, wie vorher, die aͤlfte der Lahe wie 605decken, deren Koͤpfe gegen die Seite des Waſſers liegen. 11man, bis man das Vordertheil G 8 der Verbindung der Eindaͤm. ben wistboden erreichet hat, an welches die Koͤpfe der Faſchinen EF ſich 75 zäunde nſie mit ihrer langen Seite heraus liegen. Endlich wird die, achpfaͤhlet, mit Zaͤunen beſetzt, und mit grobem Kies Sande ass

über 1 0aus der Acht zu laſſen, daß die Faſchinen wohl zuſammengep!)

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