ſich aber, daß die obere Faſchine den Zaun QQbedecket, und bis a
0
Welche Einzüge 1035. Ueber dieſer erſten Einzaͤunung machet man eine zwepte, ur ien ddge 0 5 ine
man laſſen muß, da⸗mal von L an; aber man ſetzet ſie nur bis O fort, und laͤßt von P bis wachen 10
mit man die Theil 5; 4 5 5
des Wertes auf zug von 2 bis 3 Tolſen: man kann auch über die zwey erſten eins dritte Verbildvollkommenſte mit 1 5 1einander verbinden der Eindaͤmmung mit dem Erdboden Hoͤhe gnug befindet. Nachd
kann.
—
welcher Weite man die Eindaͤmmung, an der Seite ihrer Verbindboden, auf den Boden des Schlauches ſinken laßt, ſetzet man das auf
Noͤthige Vorſicht,damit die ganze
l 6Verbindung LL der Eindämmung an, bis zum Zaune PP, welcher v5.0 noch 1der Gruͤndung K K an, der zweyte iſt und man läßt den erſten Zaun n hachbedeckt, damit die Schicht der Gründung, welche man in der Folge über z vußchziehen wird, ſo, wie oben geſaget worden, ausgefüͤhret werden. P reichenar,üvon L bis N, und ebenfalls mit einem Einzuge O N, wofern ſich 11 ales 115geworden, führet man neue Schichten über K K hinaus, und ſetzet die Eewie jetzo beſchrieben werden ſoll, weiter fort. i
N 0 i indaͤn he-Wenn man dieſe Maaßregeln nimmt, ſo wird die Verbindung der 6 del, 90nicht zu ſehr beſchweret, und ſie ſetzet ſich unvermerkt, ſo daß ſie hernach der ganmeldeten Unfaͤllen ſicher iſt. Auf gleiche Weiſe ſetzet man dieſe Arbeit 101 Schich 0Länge fort, bis es vollig fertig iſt, und man rückt immer mit ein uu blen SchiGründung zugleich vor, wenn das Waſſer ſchnell fließt, und mit drey oderten, wenn der Zug des Waſſers gelind iſt.—
Auf dieſe Schichten folgen ſogleich die Einzaͤunungen, und ſondeh der
welche von der Gründung unzertrennlich iſt, und von der Derbindargmung an nicht mit Kies⸗ Sande beſchweret werden darf, ſo wenig als“ un 1 10ſelbſt,(ſonderlich wenn das Waſſer ſehr tief iſt,) damit ſie leichter 16. Woſt 10
auf dem Waſſer ſchwimme, bis man es für dienlich erachtet, ſie tie 5 erücket 0.
..0 v2 em Waidſalſo fort, daß wenigſtens drey Vierthel der Laͤnge der Eindaͤmmung 15 1ſitzen, bevor man die Verbindung ihres Hintertheiles mit dem fer. 295 der 900genfalls ſchwebete das Werk in der Luft und zerriſſe gewißlich, weikoben aufliegenden Einzaͤunungen nicht widerſtehen koͤnnte. a
laſſen. Nachdem man 12 bis 15 Toiſen weit uͤber das Waſſer 1010 mit
Uebrig
ma. tze„Abl
1036, Damit die Eindaͤmmung ſich in Ordnung auf den Scgagede 5 ſchman allezeit den Anfang damit, daß man die Einzaͤunungen an der be wie ſehoder Ma woelchengchh
Maſſa einer Ein- dung der Eindaͤmmung mit Kies⸗Sande beſchweret; und nach der! mit wel deri
daͤmmung ſich or-dentlich auf den Bo-den des Waſſers ſe-tze, und man hernachan der Verbindungderſelben mit demUfer arbeiten koͤnne.
auf man allgemeine Einzaͤunungen, und wagerecht, anlegen koͤnne n einem&der Eindaͤmmung erſtrecken; jedoch geſchieht ſolches erſt N wann docs enten ele f
daß die Eindaͤmmung dennoch nicht tiefer ſinkt. f eca b
Tafel XXXVI.8
FFC
niederſetzen, nimmt man, von eben derſelben Seite her, neue vor/ 9bis auf etliche Toiſen von dem Ende 5 Wabdi der Eindärmdete vol ode,wie ſolches bereits oben erklaͤret worden; und über dieſe nimmt mar mung Bal,Anfange der gedachten Verbindung an, und ſo fort, bis die erg 190 achten gongegangen iſt. Nur iſt dabey in Acht zu nehmen, die Hoͤhe der 1 bleiben /fbindung ſo wohl beyzubehalten, daß immer 3 oder 4 Juß davon 1 welche end
0
zum andern ganz auf dem Boden ſitzt: und dieſes laßt ſich da und man
man eine jegliche Einzaͤunung ſtark mit Kies⸗Sande beladen hat/
. f a
Nachdem man nun an das Ende O,(Fig. 8.) gelan et iſt ide muß( dgA der Eindaͤmmung mit dem Erdboden 5 9195 berbunden we, den Bode einman ſolches nicht eher thun, als bis man verſichert iſt, daß ſie ſehet man die ait daTheiles beruͤhret, und daß ſie ſich vollig geſetzet hat: alsdann ſchetlche, me:nungen bis auf den Boden M fort; hernach machet man ihrer, nEnden bekom uneMittel der Eindaͤmmung eine gleiche Horizontal⸗Hoͤhe mit ihre, einen Eimäße 700endlich überdecket man alles zuſammen mit drey oder vier allgr es gleichen fauch wohl mit mehreren, wenn man es fuͤr noͤthig erachtet„ das gewgnug iſt, wenn das Oberſte der Eindaͤmmung 4 bis 5 Fuß über“ſer hervor raget. 5
26 Waſſer⸗Baukunſt. Viertes Buch. Zweytes Cal
5
ſulh
—
——
ä——5 2
5——