Vom Bau der Eindaͤmmungen von Faſchinen. 27
1 1 3 indung d intertheiles MO gear⸗Tafel XXXIIX.
ie In der Zeit, wann an der Verbindung des Hintertheiles ar⸗ T.
amd, kann 5 noch andere dergleichen Verbindungen in der Mitte der Ein⸗ und XXXIX.
doch machen, wie L, C,(kig. 1.) und wenn dieſelben wohl unter ſich verbun⸗ kig. 18. 20. 22.eh, ſo tragen ſie zur Tuͤchtigkeit des Werkes viel bey. und 27.
5 3 2ier den ged Einzi che von einer Einzaͤunung zur andern angeleget dämmung schr 16100n gedachten Einzuͤgen, welche von. ur an daie müſſen, Leg 18. 185 5 nach der Maße wie das Werk ſeinen Fortgang hat, iſt, 1. 9 51 andere an der Außen⸗Seite der Eindaͤmmung gemacht werden. Dieſe damit te rech tehn
ö e 5 Fa⸗tig werde, zwiſchena mettagen ſeglicher 1 Fuß, und werden ſo eingerichtet, daß der Kopf A der Faden Verbindungenbe der zweyten Einzäunung(Fig. 27.) auf dem erſten Zaune der erſten enzan⸗ Gies ele m5 aue„ und ſo auch mit den folgenden; und dieſes thut man in der ganzen Laͤn⸗Hintertheiles mit
/ wo den ⸗Seite, ausgenommen in der Verbindung der Eindaͤmmung mit bee eee degg die Einzaͤunungen allemal lothrecht uber einander geleget werden, damit der bindungen
5 gehobene Graben ausgefuͤllet werde.
a 8. W̃ ˖ inda wohl verſtanden hat, ſo Bau einer Ein-d e„ Wenn man den Bau der obigen Eindaͤmmung woh nden hat, ſo. 0. licht ſchwer ſcheinen, an dem Vordertheile einer Inſel(kig. 3.) dergleichen an⸗daͤmmung welche
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00 ö bi 1 Fo an dem Vordertheile0 ki dan verfährt dabey wie vorhin; und der Unterſchied beſteht bloß in der einer Inſel 98880g
tal 5 mit dem Erdboden verbunden wird. Weil aber eben an ſolchen Stellen wird.(b gſgew,
es Waſſers am heftigſten zu ſpuͤhren iſt, ſo muß auch allda die größte Vor-Wadande e babe 1155 alles, was von dem Baue und der Tüchtigkeit ſol-14 ſacbldan, vorhin geſaget worden, aufs genaueſte befolget werden muß. a erſtegeen 10 derſelben mit dem Erdboden geſchieht nicht an einem Ende der Eindaͤmmung, ifie. der Vorder⸗ Spitze der Inſel, wie A, an der Stelle, wo das Waſſer ſich 5an dn chdem man mit der Gründung bis an die Stelle D E E vorgeruͤcket iſt, wel? Tafel XXXVI.775 Petz eſtimmet haben muß, ſo faͤhrt man zur Rechten und zur Linken zugleich bis 3—kig. 3.hae wo die Eindaͤmmung mit dem Erdboden des Ufers verbunden werden ſoll—0 ein kücket man mit der Spitze D EE, b bis 7 Toiſen weit ins Waſſer vor, wennHagten weggeſchwemmtes Erdreich erreichen will; und dieſes richtet ſich nach der. 1 welche das Werk erfordert, und nach der Tiefe des Waſſers.
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ch, U der Maße, wie die Gründung in das Waſſer koͤmmt, muß man ſie, ſo vie000 beiter en 5 auth d man bis D F E gelanget iſt, ſo leget man die0 mac gvelche ſich von E gegen k herablaſſen ſollen, kreuzweis uͤber einander, dasö ft bon fangt die Schicht der Gründung in k an, geht damit quer uͤber E P, undu du gegen B fort. Eben ſo machet man es an der Seite DC, über welched mit A gehend, zu uͤberkreuzen anfaͤngt; und alsdann machet man die Verbin-Wäml den Enden Bund C, auch laͤngſt an den Seiten hin, wofern die Laͤnge der
.dnAung ſolches erfordert.0
85 5 g 1 5„„0 a Juweilen kann man die erſte Verbindung der Eindaͤmmung nicht am Vor⸗ Anmerkung über
dun(. Juſel anlegen, weil etwa ein Feſtungswerk, ein Haus, 5 ꝛc. dc. allda 0 0 905N 5„ welche nicht abgetragen werden ſollen: ſolchenfalls erwaͤhlet man die⸗Vordertheile einer
eite de e ee 5 d machet alda die Verbin⸗ 1J rdes Waſſers, wo es am ſchwaͤchſten fließt, und mache erbin⸗FInſel mit dem Erd-chen Wolis. 15 wenn ſich 1 05 beſſes thun laßt, ſo geht man unvermerkt rber dſheſtrohm hinauf, bis G, wo man wieder herabwaͤrts gegen! geht„ und.
ie Faſchinen der Gründung G1, uber die letzten der Seite FEG.
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e ethode machet in der That mehr Mühe als die andere, und veranlaſſet zu-ee bebrechlche Zufaͤlle, 80 das Waſſer„ dem man entgegen e 951 N 60 i Unordnung bringt, und man ſelbige mit Haaken halten muß; aber alleand Genlokeiten ſind zu überwinden, wenn man Fuß vor Fuß geht und ein nſüüddung duld hat. Inſonderheit muß man in Obacht nehmen, die Faſchinen der14 dun le weiter man mit der Arbeit kommt, enger zuſammen zu ziehen, damit1 eſtalt des Umfanges der Eindaͤmmung gebe. i
n Jan l 5 8.Igler achet zuweilen laͤngſt an der Eindämmung Abſatze K;(Fig. 2.) aber ich10 ballehrde, e een Folgen, welche ſie nach ſich zieht, nichtei. war ſcheint ſie, dem erſten Anſehen nach, dienlich zu ſeyn, das Waſ-bd derne Aber die Wirbel, welche in den Winkeln I. entſtehen, und mit der ZeitAhe, de Eindaͤmmung aushoͤhlen, machen, daß man ſie billig verwirft. Beſſer08 Wa man die Eindaͤmmung dicker machete, und ihre Außen⸗ Seite ſo wendete,Vaſſer nur daran hinglitſchete. 1 ſcheint es, wenn dieſe Abſaͤtze 1155
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