5 ö Capitel.28 Waſſer⸗Baukunſt. Viertes Buch. Zweytes 1 wachö b 5 5 Waſſe det nilang ſind, daß ſie die Eindaͤmmung nicht wenig ſchwaͤchen den d. ſtoßt/ fin 0den Theil L K I., der ihm entgegen ſteht, nach der Richtung ach der put; Werkes/einen gleich⸗großen Widerſtand, als wenn die Eind immun Fortgang des.K K läuft; und uͤberdieß unterbrechen dergleichen Abſaͤtze wubindung haben.und mindern deſſen Feſtigkeit, ob ſie gleich eine ſehr gute Ver VV
Tafel XXXVI. 10 15 Wenn das fan Fu doeh„ 15 aum wir eke fache
Bau einer Emdaͤm einer Inſel, oder am Zuſammenfluſſe zweyer Stroͤhme liegl/ etze
1 an den Hin, den Anfang des Baues mit den Verbindungen A und b, une dieselbe Vor
tertheile einer Inſel, mung herabwaͤrts von A und B gegen H fort; wobey man 1 ey in m
fluſſ am Fuſammen⸗vorhin, anwendet. Damit dieſer Bau einen guten Fortgang tte man aber öglich
e. weber Ströh⸗Faſchinen⸗Leger haben, deren jeder an einer Seite arbeitet; 0 5 iel 5
g und es floͤſſen beyde Arme mit gleicher Geſchwindigkeit, ſo muß it er wann Foſchesan einer jeden Seite eine gleiche Anzahl Schichten legen, ale konnte. gen P-und G gekommen, das Uebrige F H der Eindaͤmmung ſchgendeg lechleichter zu bewerkſtelligen, unterſuche man, welche von den er erhalt; eoder G, die feſteſte iſt, und welche ſich am beſten uͤber dem Wiſan ihr ab/ 1 himes waͤre ſolches die mit G bezeichnete: ſo laͤßt man mit der Arbei len; als aun inen ddie andere k bis nach E ſtark fort, wo beyde zuſammentreffen ſuber die Faſch an deltman die andere wieder vor, und fuͤhret ſie, kreuzweis bey kl Kandern E H fort: das Uebrige, ſowohl an den Verbindungen ungen gef 0 o laßtEinzaͤunungen, machet man ſo, wie von anderen Eindeunſ ingſt an Bing deWaͤre der eine Arm ſchneller und tiefer als der andere, z.“ ire ie Folman an der Seite der Eindaͤmmung 4A G ab, und proportionArbeit mit der Eindaͤmmung B F. 6
5 ganlch veſehcht
5 f a i 8 N C ganz rnehlnFig F.. den 11 den 9 7 0 wie A 0 1 Fuaſſede erste 1 ban 90ee gde, ulld deſſen Waſſer in den andern Arm B leiten: ſo leget m laͤbt? 3. C peiter
9 2 i fEindaftung i mas Berbindung der Eindaͤmmung 1 H D, ſo hoch als es ſich 1 5 To 1125 6chen, wenn der eineund man geht in der Linie von D gegen X fort, das heißt/ Aanſtoßen ſoll. it der 910Arm eines Fluſſes ins Waſſer, als das Ufer E Z, an welches die Eindammung emmt, dam wird/ diund deſſen Waſſer met ein wenig die Auſſen⸗Seite derſelden, je näher man an rück ſchieben win!“in den andern Arm des Waſſers, welcher auf dieſe Seite fallen und ſie ein wenig 5 ageleitet werden ſoll. ſelbe in eine gerade Linie X H bringe.
5 a nul5 ä i Eindämmung mitBey dieſer Gelegenheit darf man ſich nicht damit beg n: man durch ei
eine ſonſt gewohnliche Verbindung D H mit dem Erdboden zu gn dammung det gegeeiner zweyten Verbindung K LI verſtaͤrken, welche mit der il. iche e 080
bogenförmigen Zug K L M vereiniget wird: hernach ruͤcket man n Stoße 5% 11N vor; und damit die Verbindung nicht in Gefahr komme, 1515 Theileumgeriſſen zu werden; ſo machet man noch eine neue b bermalsgleichſam zum Gegenpfeiler dienet, und man vereiniget aber ung wen,durch einen Bogenzug P N, welcher die Staͤrke der Gun delle RS an, et wordenMan leget, wenn es noͤthig iſt, noch einen zweyten Gegenpß bis X gef dammdabey die vorige Vorſicht an; und nachdem das Werk von! Solche Eggaſſer 1machet man die letzte Verbindung X v mit dem Erdboden. Stoße des den Gegemuͤſſen eine gute Dicke haben, damit ſie der Schwere und decchwie ihnederſtehen koͤnnen; auch muͤſſen ihre beyde Außen- Seiten/ Nele
pfeilern, fleißig bearbeitet ſeyn. 8 77 711 den A
thigen, E, und ſehs11
Fig. 1. und 16. 1042. Wenn man den groͤßten Theil eines Fluſſes nö 5 acheOcbrauch der ſegtzu fließen: ſo machet man die Verbindung einer Eind naehe Ache 0beſchriebenen Ein⸗ weit als noͤthig, fort, damit das Waſſer nach dieſer e, wie deredaͤmmungen, um ei⸗hat man die Breite eines der großen Arme des Rheinſtro 1 5 Tolſen bie5 0 Kauf be. Fort⸗Louis auf 25 Toiſen vermindert, anſtatt daß ſie bor mt, ſo kann ahmen 1505— zu ge'dieſer Bau mit einigen der zuvor beſchriebenen nie e 10 Acht zu ne. e, wie 0Tafel XXXVI. nach Verschiedenheit der Lage der Oerter, anwenden. iu eſtungswerten, VerbindenFig. Z. man die Verbindungen der Eindaͤmmung außerhalb den Jes. wi get we 4
affenheit der Oerter und der Er„i ggaſſer dee 515 7 Eindaͤmmut 9. ö
i i in g der Zider Stelle EH E in der Figur 2; und ſo auch in Anſehung rißO, F, damit ſie nach Beſch Enſorde
Wollte man ein Stuck Landes B O(Fig. 6.) 1 40weggeſchwemmet worden, wieder herſtellen: ſo machet m
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