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verlängert und gerade auf diejenige Feit, wo sonstder Hauptmarkt in Zurzach hatte seyn sollen, aus-gesetzt habe. In einem besondern Vortrug überreichtehierüber auch der Bischof von Constanz seine Kla-gen, unterm 2Jun. 1663. — Zu Gunsten des freyenZurzacher Marktes, wurde hierauf von der Taglei-stung sowol an pündten als auch an Mayland undInsprugg geschrieben.
XXXVIII.
Streit zwischen Savoyen und Genf wegendes Hauses zu Courßnge.
Im Iahe 1667. '
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^as Dorf Coursinge steht zwar auf savoischm >Boden, hangt aber von der genferfchen Gerichts-barkeit ab. Eine Weibsperson, die sich daselbst von feinem catliolischen Priester mit dem H. Sacramente lhatte versehen lassen, wurde hierüber von der Obrig- <kett in Genf zu Rede gestellt. Der Herzog von ^
Savoyen erklärte das genfersche Verfahren als Ein- »
grif in seine landesherrlichen Rechte, und ließ die tGränzen mit Truppen besetzen. Die Genfer säum- Iten nicht, hievon sowol ihren Bundesgenossen, Zü- rrich und Lern, als auch dem König in Frankreich tausführliche Nachricht zu geben; sie befestigten die tStadt und ihr Oberbefehlshaber, der Graf von lDona, machte alle Anstalt zu kriegerischer Gegen- kVerfassung. Zu ihren Guirstcn schrieben, nebst den teben erwähnten Kantonen, auch Schafhazisen und sLaset an.den Herzog von Savoyen. In einem l
Schrei-