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2 (1863) Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst / von Gottfried Semper
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Tektonik. Technisch-Historisches.

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d e °/°^ lon a ^ s ^ a l er einer Tempelthür. 1 (Jener war einer§en ^ >e ® ,K ^ er ^ er historischen Malerschule, der Zweite ein Zeit-t ° SS6 ^ 6S Pol yg n °t-) Auf dem Aeusseren der Thüre des Apollo-'pels zu Kizykos war die Befreiung der Melanippe gemalt.

Uch (_i; e Stadtthore erhielten gemalten Schmuck; Athene in^Dzer Pig Ur ^ a i s Polaitis, 26 Plivathäuser. 3

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als Stadtherrscherin. Dessgleichen

Mit der höchsten Blüthezeit der Kunst traten chryselephantinee r ".! e an< lere kostbare Ornate der Holzkonstruktion an die Stelle, r ^testen Metallbekleidungen und der das Mittelalter der grie-i ~**en Kunst bezeichnenden Malerei. Dieser Art waren die^ 8 ai ' en von ^' cero so l ir gepriesenen Thore des Athenetempels|.| ( l^akus, mit ihren reichen Beschlägen, über welche das Alter-^ anze umfangreiche Literatur besass.

iu l6Ser neue Bekleidungsluxus erreichte unter den Ptolemäern^°M'ste Stufe, die kostbarsten Stoffe verschwanden wiederder schmückenden Kruste. 4

p 's zu welcher Ueberfeinerune: die Kunst des Leimens und des

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zu dieser Zeit und unter den Römern in der darauf, u f^en gelangte, zeigen die bereits mitgetheilen Furnirplatten

. e ' 1 i ; sch und ersieht man aus dem für unseren Gegenstand(Jg^'^Ügen Buche 16 des Plinius . Dieser Autor gibt uns ausser-sjij e ' riG sehr auffallende Notiz über drei verschiedene Tischler-(ihbrice artis genera), den griechischen, den kampanischen^ etl sicilischen, 5 allein er unterlässt es leider, ihre Unter-näher zu bezeichnen.

fj 16 Metallthore im Gussstile, als Nachbildungen gestemmteriei ' ar h>oit, scheinen erst zur Kaiserzeit Eingang gefunden zu

Set:

611 Und an die Stelle der ältesten metallbeschla

;i, ete:

genen

Thore

11 zu sein.

Zw er Würdig ist das Wiederauftreten des gleichen Gegensatzeslj c ^ en dem blechbeschlagenen Zimmerwerk der ältesten christ-t* 1 ^* rc henthore und dem gestemmten Tischlerwerke, dessen"nung wieder wahrnehmbar wird, so wie der Metallguss in

änaleot. I. 142. Plin. XXXV. 8. 34.äosehyl. Septem adv. Th. v. 150.

Aelian. VIII. 8.

ycophron ad Aeschyl. Septem a. Th. v. 356.

5 ^hetiaous V, 205, B, c. XXXVIII. p. 290, Schw. Diod. Sic. V. 46.hti. XVI. c. 42 ed. Dellacamp.