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1 (1878) Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst
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Drittes Hauptstück.

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in welcher Anwendung der "Blätterkranz die Spitzen der Blätter nachUnten richtet. 1

1 Im Athenäus (Deipnosoph. XV. 10) heisst es: Das Bekränzen bezeichne einegewisse Vervollständigung (rö db areqiSiV nlrfgcocriv riva crrpiau’Et). Es erhellt ausder ganzen citirten Stelle des genannten Schriftstellers, dass bei den Griechen dasKranzwesen eben so vollständig künstlerische Ausbildung gefunden hatte, wie jedeandere ernstere und wichtigere ihrer Kunstbethätigungen. Athenäus zählt eine ganzeReihe von Kränzen auf, die nach Charakter und Bedeutung sich unterscheiden undbelegt seine Klassifikation der Kränze mit Gitaten alter Dichter. Er kommt mehrmalsdarauf zurück. Es gab Kopfkränze (oT£<pcti>oi) und Halskränze (vnoS-vfiLtiSm), die