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1 (1878) Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst
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Textile Kunst. Technisch-Historisches. Einleitung.

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die structiv formellen Eigenschaften der Stoffe wesentlicheAenderungen nicht erleiden, angewendet werden.

3) Flachs und diesem verwandte Pflanzenstoffe.

4) Baumwolle und dieser Aehnliches.

5) Wolle und dieser Verwandtes.

6) Seide.

B. Vom Stile als bedungen durch die Art der Bearbeitung derStoffe.

1) Allgemeines.

2) Der Riemen.

3) Das Gespinnst.

4) Das Gezwirn (die Litze, das Tau).

5) Der Knoten (das Netzwerk).

6) Die Masche (das Strickwerk, das Wirken).

7) Das Geflecht (Zopf, Tresse, Naht, Rohrgeflecht, Matte).

8) Der Filz. ■

9) Das Gewebe (wenden, weben, Gewand, Wand).

10) Der Stich, das Sticken.

a. Plattstich (opus plumarium).

b. Mosaikstich (opus phrygium).

11) Das Färben, das Drucken u. dgl.

C. Von der Weise, wie der Stil in der Bekleidung sich bei denverschiedenen Völkern und in dem Verlaufe der Kulturgeschichtespezialisirte und umbildete.

1) Vom Stil der Trachten.

2) Das Prinzip der Bekleidung hat auf den Stil der Baukunstund aller anderen Künste zu allen Zeiten und bei allen Völ-kern grossen Einfluss geübt. (Enthält mehrere Unterabthei-lungen.)