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Erster Halbband.
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— Einige Vorkenntnisse aus der Arithmetik. —

38

Ziele führenden ersten Pfad zu finden, ist immer die Hauptthat, — ihn späterzu verbessern oder zu verlegen, ist verhältnismässig leicht, — und überdiesmeint Mancher einen neuen Weg zu gehen, während er eigentlich nur neueStiefel an den Piissen hat.

ili). Die log'avithiuisclien Reihen. — Setzt man

(1 -f- kw)"' = 1 -(- x oder w = ^ £(1 + x) — 1J Iso erhält man aus 38 : 1 mit Hilfe des binomischen Lehrsatzes

La(l xi imv

(1 i-x)

und somit, wieder m

La (1 -f- x) = l [:

kl" 1,2.m'oo einführend,

(m—l)(2m — 1)lATs-m* ;

+

x 1

4

Aus dieser fundamentalen Reihe ° folgen successive

La (1 — x)1 + x

1

k

x^ x J2 ' 3

La

x ö

3

x"

4

x 7

x ii f X 3 1 5 ' 7

f- n +

...]:..j

"j

3

3

-i

und, wenn man x durch <J:(2yH~ §) ersetzt, aus 4

2 r <)•

k l 2y + ö

eine ganz bequeme Interpolationsformel. — Setzt man k = 1, sowird nach 38 : 3

La (y + d) = La y +

a — 1 -|- .. .

1

1 . 2.3 +

2,71828 18284 59045

1

1 1 1.2

welche Zahl Euler mit e bezeichnete 6 und als Basis der sog. natür-lichen Logarithmen wählte c , für die wir das Symbol Ln gebrauchenwollen, während Lg wie früher (24) den gemeinen Logarithmen derBasis 10 zukommen soll. Setzt man 1 -f- x = y, so geht hienach 2 in

1 - - y-i (y-i)* + (y-i).'.

... o

La y = k ■ Ln y wo Ln y = ^ y — - yoder, da hieraus für y = a oder y = e

1 = ^ Ln a = k . La e folgt, in La y = ^ • Ln y = La e . Ln y 'i

über, und dabei nennt man nach dem Vorgänge von Cotesius denFaktor 1 : k = 1: Ln a den Modulus des betreffenden Logarithmen-systemes'*. — Anhangsweise mag noch darauf hingewiesen werden,dass aus 5, wenn Ax eine kleine Grösse bezeichnet, die Beziehung

/\

Ln (x + Ax) , Ln x + &

folgt, von welcher wir später (41) Gebrauch machen werden.